Verbrennerende

 

Das Ende
der Verbrennungs­motoren
ist endlich in Sicht.

Warum ein Umstieg auf E-Mobilität bei Autos nicht alle Verkehrsprobleme löst,
was der VCÖ jetzt tut und warum Sie das unterstützen sollten.

Darum geht es:
Das Ende des Verbrennungsmotors bei Pkw ist keine Frage mehr des ob, sondern des wann und wie. Doch die Mobilitätswende hin zu einem fairen, umweltverträglichen Verkehrssystem braucht mehr als einen Wechsel der Antriebstechnologie.

Das tut der VCÖ:
Der VCÖ wird in den nächsten Monaten auf zwei Ebenen an einer Mobilität mit Zukunft arbeiten. Zum einen braucht es den Ausstieg bei Pkw aus Diesel und Benzin bis zum Jahr 2030. Hier gilt es, die Politik zu überzeugen. Zum anderen müssen wir voraus denken, was das für unser Verkehrssystem bedeutet. Welche Seiteneffekte sind möglich? Welche Probleme werden damit gelöst, welche nicht?

Zwei Jahre Abgasskandal.
Ein Grund mehr den VCÖ zu untersützen,
die Mobilität der Zukunft zu sichern.

 
Der Umstieg auf E-Antriebe
alleine löst nicht die Probleme unseres Verkehrssystems

Der VCÖ macht sich für einen Ausstiegsplan stark, damit ab dem Jahr 2030 keine Neuwagen mehr mit Diesel- oder Benzinmotor verkauft werden. Doch das kann nur ein Anfang sein. Denn die Mobilitätswende hin zu einem fairen, umweltverträglichen Verkehrssystem braucht mehr als einen Wechsel der Antriebstechnologie.

Aktuell sind mehr als sechs Millionen Kraftfahrzeuge auf Österreichs Straßen unterwegs. Wenn wir uns ein Verkehrssystem vorstellen, in dem all diese Fahrzeuge elektrisch fahren, stellen wir fest, dass viele Probleme bleiben. Der Pkw-Verkehr verursacht unabhängig von der Antriebsart hohe Kosten für die Allgemeinheit und für die einzelnen Menschen. Denn die Massenmotorisierung durch private Autos verbraucht enorm viel Platz und verursacht Lärm und Verkehrsunfälle. Ein solches Verkehrssystem bevorzugt außerdem wohlhabende Menschen. So profitiert beispielsweise von Pendelpauschalen vornehmlich das reichste Viertel der Gesellschaft, während Haushalte mit niedrigem Einkommen öfter leer ausgehen. Der VCÖ denkt deshalb schon jetzt voraus für eine Mobilität, die wirklich Zukunft hat. Eine Zukunft, in der die Menschen frei sind in der Wahl ihrer Verkehrsmittel und Schluss ist mit Privilegien für klimaund gesundheitsschädliche Mobilität. Bitte machen Sie diesen Einsatz mit Ihrer Spende möglich. Vielen Dank!
Wo E-Mobilität 
alleine zu kurz greift.

Der Kfz-Verkehr in Österreich
verursacht sehr hohe Kosten für
die Allgemeinheit


Der Kfz-Verkehr verursacht Kosten in Milliardenhöhe, die von
der Allgemeinheit zu tragen sind. Auch bei einer vollständigen
Elektrifizierung des Kfz-Verkehrs entstehen diese externen Kosten –
vor allem durch Kosten für die Infrastruktur, wie Straßen und
Parkplätze und durch Verkehrsunfälle, Lärm und  für
Fahrzeug-Herstellung
und Energie-Produktion.


Auch E-Autos werden
zu viel Platz verbauchen.

Eine voll besetzte S-Bahn-Garnitur transportiert 488 Per- sonen. Wenn die gleiche Personenanzahl mit dem Pkw fährt, ergibt das beim aktuellen Besetzungsgrad eine rund einen Kilometer lange Autokolonne auf 2 Fahrbahnen. Das verdeut- licht, wie viel Platz die Massenmotorisierung durch private Autos verbraucht und wie effizient der Öffentliche Verkehr bei der Personenmobilität ist. Eine Mobilität mit Zukunft ist elek- trisch und hat einen gut ausgebauten Öffentlichen Verkehr. Dafür macht sich der VCÖ stark.

Elektro-Antriebe machen
Mobilität nicht sozial gerecht.

Unser Verkehrssystem bevorzugt wohlhabende Menschen. Beispielsweise fließen in Österreich vom Pendelpauschale 38 Prozent an das reichste Viertel der Gesellschaft während das einkommensschwächste Viertel nur 3 Prozent erhält. Die Elektrifizierung von Autos kann und wird dieses Pro- blem nicht lösen. Es braucht Kostengerechtigkeit im Verkehr.

Unterstützen Sie den VCÖ.
Unterstützen Sie Mobilität mit Zukunft.

Der VCÖ setzt sich als gemeinnützige Organisation für eine ökologisch verträgliche und sozial gerechte Mobilität mit Zukunft ein. Der intensive Einsatz des VCÖ ist nur Dank der Unterstützung durch Spenden von Privatpersonen möglich. Mit Ihrer Spende bringen Sie Bewegung in die Verkehrswelt!

Damit Ihre Spenden steuerlich absetzbar sind, ist Ihr Geburtsdatum erforderlich. Der VCÖ übermittelt die Daten zu Ihren Spenden zu Beginn jedes Kalenderjahres an das Finanzamt. Mehr zu den Bestimmungen zur steuerlichen Absetzbarkeit von Spenden finden Sie hier

Ich möchte meine Spenden und Beiträge an den VCÖ nicht steuerlich absetzen. Der VCÖ soll meine Spendendaten nicht an das Finanzamt übermitteln
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