VCÖ-Barometer

Im Rahmen des VCÖ-Barometer befragt der VCÖ regelmäßig Fachleute aus den Bereichen Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu Mobilitätsthemen. Die Ergebnisse der bereits durchgeführten Befragungen finden Sie unten folgend.


VCÖ-Barometer: Stärkung des Öffentlichen Verkehrs als Rückgrat in der Klimakrise

Welche Maßnahmen sind am wirkungsvollsten, um den Anteil des Öffentlichen Verkehrs am Modal Split erhöhen zu können? Was können öffentliche Verkehrsunternehmen tun, um mehr Fahrgäste zu gewinnen? Welche politischen Rahmenbedingungen sind nötig? Wo und für welche Wegzwecke sind die Verlagerungspotenziale am größten? Wie könnte ein Zukunftsszenario für ein integriertes System an öffentlich zugänglichen Mobilitätsangeboten aussehen?

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VCÖ-Barometer: Öffentlicher Verkehr und Covid-19

Der Öffentliche Verkehr hat im Zuge der Covid-19 Pandemie viele Fahrgäste verloren. Der VCÖ hat gemeinsam mit der TU Wien mehr als 500 Fachleute befragt, welche Maßnahmen es braucht, damit der Öffentliche Verkehr wieder an Fahrgästen zulegen kann. Als wichtigste Maßnahmen werden neben dem verpflichtenden Tragen des Mund-Nasen-Schutzes häufigere Verbindungen zu Stoßzeiten sowie verstärkte Hygiene-Maßnahmen gesehen. Gefordert sehen die Fachleute auch die Bundesregierung, die ökosoziale Steuerreform vorzuziehen sowie die Städte, eine umfassende Parkraumbewirtschaftung als Rahmenbedingung für guten Öffentlichen Verkehr umzusetzen.

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VCÖ-Barometer: Reisen im Verhältnis zur Klimakrise

Öfter, für kürzere Zeit, weiter weg – so lässt sich die Entwicklung des Reiseverhaltens in den 20 Jahren seit der Jahrtausendwende zusammenfassen. Damit wurde das Reisen zu einem relevanten Klimafaktor. Die weltweiten verkehrsbedingten Treibhausgas-Emissionen aus dem Tourismus haben sich vom Jahr 2005 bis zum Jahr 2019 fast verdoppelt. Die Covid-19-Pandemie hat zu einem in der jüngeren Geschichte einzigartigen Einbruch bei Reisen geführt. Wird die Covid-19-Pandemie nicht nur das aktuelle, sondern auch das zukünftige Reiseverhalten beeinflussen? Und wenn ja, wie und in welchem Umfang? Welche Chancen und Risiken entstehen dadurch aus klimapolitischer Perspektive?

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