Umfrage-Ergebnisse

Der VCÖ verwendet Spenden sparsam und zielgerichtet und trägt daher das Österreichische Spendengütesiegel.

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Vielen Dank!


VCÖ-Befragung "EU-Wahl 2019: Mobilität und Verkehr"

Der VCÖ befragte Unterstützerinnen und Unterstützer auf der VCÖ-Website zu relevanten Verkehrsthemen im Zusammenhang der EU-Wahl 2019. 1.000 Personen haben sich an der (nicht repräsentativen) Befragung beteiligt. Vielen Dank!

Wie wichtig sind Ihnen auf EU-Ebene verstärkte Klimaschutz-Maßnahmen im Verkehr?

sehr wichtig 90,3%
wichtig 7,5%
weniger wichtig 1,3%
gar nicht wichtig 0,9%

Wie wichtig ist es Ihnen, dass auch Flug-Treibstoff besteuert wird (Kerosinsteuer)?

sehr wichtig 88,6%
wichtig 8,8%
weniger wichtig 1,3%
gar nicht wichtig 1,3%

Wie wichtig ist Ihnen, dass auch Bahntickets für grenzüberschreitende Fahrten von der Mehrwertsteuer befreit werden?

sehr wichtig 65,5%
wichtig 21,7%
weniger wichtig 10,1%
gar nicht wichtig 2,7%

Wie wichtig sind Ihnen der Ausbau und die Verbesserung grenzüberschreitender Bahnverbindungen in der EU?

sehr wichtig 84,3%
wichtig 13,6%
weniger wichtig 1,8%
gar nicht wichtig 0,3%

Derzeit profitiert der Straßengüterverkehr im Vergleich zum Bahnverkehr von zahlreichen Wettbewerbsverzerrungen. Wie wichtig halten Sie persönlich die folgenden Maßnahmen, um faire Wettbewerbsbedingungen herzustellen?

Die Bahn zahlt flächendeckend „Schienenmaut“, Lkw sollen in Zukunft flächendeckend Lkw-Maut bezahlen.

sehr wichtig 82,2%
wichtig 13,9%
weniger wichtig 2,9%
gar nicht wichtig 1,0%

Lkw tanken fast zur Gänze Diesel. In den meisten EU-Staaten wird Diesel niedriger besteuert als Eurosuper. Diesel soll in Zukunft nicht mehr steuerlich begünstigt werden.

sehr wichtig 77,4%
wichtig 14,7%
weniger wichtig 5,2%
gar nicht wichtig 2,6%

Die EU soll konkretere Maßnahmen zum Ausstieg aus fossilen Treibstoffen vorschlagen.

sehr wichtig 77,8%
wichtig 17,9%
weniger wichtig 3,2%
gar nicht wichtig 1,1%

EU-Investitionen und Subventionen im Verkehr müssen auf klima- und umweltverträgliche Verkehrsträger konzentriert werden.

sehr wichtig 87,5%
wichtig 10,1%
weniger wichtig 1,2%
gar nicht wichtig 1,0%

Von den 1.002 Teilnehmenden sind 851 schon einmal mit einem Nachtzug gefahren.


VCÖ-Kurzumfrage "Radfahren"

Via Facebook wollten wir von Interessierten in einer Kurzumfrage wissen, wie häufig und unter welchen Umständen sie ihr Fahrrad als Verkehrsmittel benutzen. Rund 600 Personen beteiligten sich an der (nicht repräsentativen) Umfrage.
Während rund 63 Prozent der Teilnehmenden angaben, eher auf Basis ihrer Erfahrungen aus dem städtischen Bereich zu antworten, antworteten fast 37 Prozent für den ländlichen Raum.

Für welche Wege benutzen Sie im Alltag das Fahrrad als Verkehrsmittel?

Mehr als die Hälfte nutzt das Fahrrad regelmäßig für den Weg zu Arbeit oder Ausbildungsort. Ähnlich häufig wird die Nutzung für Freizeit und Hobby genannt – dafür scheint die Kombination Radfahren und Öffentliche Verkehrsmittel für die Teilnehmenden wesentlich seltener attraktiv zu sein.

Wie wichtig sind die folgenden Punkte für Sie persönlich, damit Sie im Alltag mehr Wege mit dem Fahrrad zurücklegen?

Mehr Platz fürs Radfahren, ein dichtes Radwegenetz: Mehr als 60 Prozent aller Teilnehmenden lassen keinen Zweifel daran, dass sie solche Maßnahmen für sehr wichtig erachten. Fast genauso dringend werden „Rad-Highways“ (direkte und kreuzungsfreie Hauptverbindungen) und generell baulich getrennte Radwege gewünscht. Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben außerdem an, bessere und sicherere Radabstell-Möglichkeiten etwa bei Geschäften und Freizeiteinrichtungen seien sehr wichtig für sie. Ebenso oft werden bessere Mitnahmemöglichkeiten in Öffentlichen Verkehrsmitteln gefordert.


VCÖ-Befragung zum Thema "Carsharing"

Der VCÖ befragte Unterstützerinnen und Unterstützer auf der VCÖ-Website zu Ihren Erfahrungen mit Carsharing-Angeboten. 150 Personen haben sich an der (nicht repräsentativen) Kurzumfrage beteiligt. Vielen Dank!

42 Prozent der Teilnehmenden nützen aktuell Carsharing-Angebote. Kommerzielle Carsharing-Angebote werden häufiger genutzt als private Angebote. Jene Teilnehmenden, die Carsharing nutzen, zeigen sich mit den vorhandenen Angeboten tendenziell zufrieden, wenn auch nicht sehr zufrieden. Ein weiterer Ausbau der Angebote wird jedoch mehrheitlich gewünscht – zum Beispiel auch die Möglichkeit, größere Transportfahrzeuge im Carsharing-Angebot zu finden.

Beachtenswerte Veränderungen wurden bezüglich des Mobilitätsverhaltens seit der Nutzung von Carsharing berichtet. Mehr als 60 Prozent benützen nun häufiger den Öffentlichen Nahverkehr. Beim Fernverkehr sind es sogar mehr als 75 Prozent. Ebenso viele benützen nun häufiger das Fahrrad. Mehr als 50 Prozent sind nun öfter zu Fuß unterwegs. Natürlich werden nun von einer großen Mehrheit auch häufiger Wege mit einem Carsharing-Pkw zurückgelegt. Die Nutzung von privaten Pkw ging, sofern vorher vorhanden, entsprechend zurück.

Jene Teilnehmenden, die aktuell keine Carsharing-Angebote nutzen, geben als Gründe dafür hauptsächlich das Fehlen von passenden Angeboten und die mangelnde Flexibilität von Carsharing an. Für eine große Mehrheit würde Carsharing folglich zu einer interessanten Option, wenn es einen Carsharing-Standort am Wohnort gäbe. Auch mehr Standorte an Bahnhöfen und ein niedrigerer Preis machen Carsharing für diese Teilnehmenden zu einer interessanten Option.

Schließlich wurden von allen Teilnehmenden der Befragung die Vorteile von Carsharing gewichtet. Am wichtigsten ist es den Teilnehmenden umweltverträglich mobil zu sein, gefolgt von der Erleichterung sich nicht um Wartung und Pflege eines Autos kümmern zu müssen und den wegfallenden Fixkosten, die ein privater Pkw mit sich bringt. Niedrigere Kosten und höhere Entscheidungsfreiheit durch Carsharing folgen danach.


VCÖ-Befragung zum Thema "Hitze"

Mehrere Wochen lang befragten wir unsere Unterstützerinnen und Unterstützer auf der VCÖ-Webseite nach ihren Erfahrungen mit Hitze in ihrer unmittelbaren Wohnumgebung. Mehr als 600 Personen beteiligten sich an unserer (nicht repräsentativen) Kurzumfrage. Vielen Dank!

84 Prozent der Teilnehmenden gaben an, in einer österreichischen Landeshauptstadt zu leben, weniger als 10 Prozent leben in einer Gemeinde mit weniger als 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

So überrascht es nicht, dass über 90 Prozent der Befragten angaben, sich an besonders heißen Tagen zumindest gelegentlich gesundheitlich belastet zu fühlen, ein Viertel sogar immer. Auch mit der Abkühlung in den Nächten nach Hitzetagen sieht es bei vielen zum Teil düster aus: Fast drei Viertel der Befragten gaben an, dass es in solchen Nächten zumindest häufig nicht ausreichend abkühlt, um eine erholsame Nachtruhe zu ermöglichen.

Meist ist es nach Meinung der Befragten eine dichte Verbauung durch Wohn- oder Verkehrsflächen in Kombination mit einem Mangel an Grünflächen, die die Hitze noch verstärken. Dementsprechend haben viele Befragte konstruktive Vorschläge für eine Verbesserung der Situation vorgebracht, allen voran die Forderung nach mehr Baum- und Strauchpflanzungen sowie der Begrünung von Dächern und Fassaden. Auch kleine „Grüninseln“ innerhalb stark verbauter Gebiete wurden mehrfach vorgeschlagen.

Mehr Informationen zu den Problemen durch steigende Hitze in den Städten und Lösungsmöglichkeiten hat der VCÖ hier zusammengefasst: https://www.vcoe.at/hitzeinseln

Dieses Thema wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen – bitte unterstützen Sie den VCÖ mit Ihrer Spende dabei, sich weiterhin dafür einzusetzen!


VCÖ-Kurzumfrage „Radfahren in Stadt und Land“

Via Facebook wollten wir von Interessierten in einer Kurzumfrage wissen, was sie brauchen, um auf ihren Alltagswegen mehr und sicherer mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Mehr als 600 Personen beteiligten sich an der (nicht repräsentativen) Umfrage.

Radfahrende im ländlichen Raum haben mitunter andere Bedürfnisse und Herausforderungen als Radfahrerinnen und Radfahrer in der Stadt. Deshalb haben wir in der Umfrage städtische und ländliche Regionen getrennt betrachtet.

 

 

Während bei den Umfrageteilnehmenden in den ländlichen Regionen das Fahrrad mehr für Radausflüge, private Erledigungen und Wege zum Bahnhof/zur Haltestelle verwendet wird, dominieren in den städtischen Regionen die Wegzwecke Freizeit, berufliche Erledigungen und Dienstwege sowie Wege zu Arbeit und Ausbildung.

Bei den Punkten für mehr Alltagswege mit dem Fahrrad wird "Geöffnete Einbahnen für das Radfahren" als einziger in städtischen Regionen als wichtiger bewertet. Alle anderen Punkte werden in ländlichen Regionen als wichtiger eingestuft. Das könnte den Umstand wieder spiegeln, dass in der Stadt schon viel Infrastruktur für das Radfahren vorhanden ist und diese auch angenommen wird. In den ländlichen Regionen würde dann umgekehrt noch viel Bedarf für Verbesserungen für das Radfahren wahrgenommen.


VCÖ-Umfrage „Automatisierung im Kfz-Verkehr“

In den Herbst- und Wintermonaten 2017/2018 haben wir VCÖ-Unterstützende zu ihrer Meinung zu selbstfahrenden Kraftfahrzeugen der Stufen 4 (Lenkende können während der Fahrt andere Tätigkeiten ausführen) und 5 (Fahrzeuge sind ohne Insassinnen oder Insassen beziehungsweise mit Menschen ohne Führerschein unterwegs) befragt. Mehr als 300 Personen beteiligten sich an der (nicht repräsentativen) Umfrage. Vielen Dank dafür!

Hier finden Sie die Ergebnisse zusammengefasst:


Bei den Umfrageteilnehmenden herrscht tendenziell Skepsis, wenn es um die Auswirkungen von automatisierten Fahrzeugen auf Verkehrssicherheit und Verkehrsaufkommen geht. Einige soziale Aspekte werden jedoch als wünschenswert wahrgenommen, etwa die möglicherweise verbesserten Möglichkeiten der Mobilität für ältere Menschen.

Weitere Aspekte, die den Teilnehmenden zu bedenken gaben, betrafen unter anderem die Frage nach der Haftung bei Unfällen, die Softwaresicherheit und die Auswirkungen auf andere am Verkehr Teilnehmenden und den Öffentlichen Verkehr.

Das aktuelle VCÖ-Factsheet „Automatisiertes Fahren braucht Rahmenbedingungen“ können Sie hier downloaden oder direkt beim VCÖ bestellen: vcoe@vcoe.at


VCÖ-Umfrage „Soziale Aspekte der Mobilität“

Zu den Schwerpunkten der VCÖ-Arbeit im Jahr 2018 zählt die Frage nach den sozialen Auswirkungen des aktuellen Verkehrssystems und den Effekten eines nachhaltigen Mobilitätswandels. Wir haben im Februar/März 2018 VCÖ-Unterstützerende und Interessierte nach ihren eigenen Erfahrungen und Meinungen gefragt. Mehr als 450 Personen nahmen an der kurzen Umfrage teil. Herzlichen Dank!

Hier haben wir die Ergebnisse der (nicht repräsentativen) Umfrage für Sie zusammengefasst:


Die aktuelle VCÖ-Publikation „Mobilität als soziale Frage“ wirft einen tiefgehenden Blick auf Probleme und Herausforderungen des derzeitigen Verkehrssystems und zeigt mögliche Lösungen auf. Über dieses Formular können Sie Ihr Exemplar bestellen.


VCÖ-Umfrage 2018

In diesem Jahr feiert der VCÖ sein 30-jähriges Bestehen. Sein Einsatz ist in diesen Zeiten notwendiger denn je. Wir wollten im Februar/März 2018 von unseren Unterstützerinnen und Unterstützern wissen, wie sie den VCÖ wahrnehmen und was sie sich von der Organisation für die Zukunft erwarten. Vielen Dank an die rund 1000 Teilnehmenden der (nicht repräsentativen) Umfrage!

Hier finden Sie die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage kurz zusammengefasst (Auswahl):


Nach 30 Jahren Arbeit an einer Mobilität mit Zukunft haben die Themen des VCÖ nichts von ihrer Dringlichkeit oder Aktualität verloren. Zu den Schwerpunkten der VCÖ-Arbeit im Jahr 2018 zählt die Frage nach den sozialen Auswirkungen des aktuellen Verkehrssystems. Die aktuelle Publikation „Mobilität als soziale Frage“ beschäftigt sich detailliert mit diesem Thema. Über dieses Formular können Sie Ihr Exemplar bestellen.


Der VCÖ setzt sich als gemeinnützige Organisation für eine ökologisch verträgliche und sozial gerechte Mobilität mit Zukunft ein. Der intensive Einsatz des VCÖ ist nur Dank der Unterstützung durch Spenden von Privatpersonen möglich. Mit Ihrer Spende bringen Sie Bewegung in die Verkehrswelt!

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