Statements

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"Abschied vom Auslaufmodell Verkehr und Mut zum Zukunftsdesign Mobilität. Dafür ist der VCÖ ein Enabler. Durch Anstöße zum Nach-Denken und Nach-Tun für immer mehr von uns. Durch die Erinnerung an den Blick nach vorne statt nur auf den Rückspiegel nicht nur für die Ingenieure der Autos und Straßen. Durch Tipps zur Befreiung für die in Interessenskonflikten gefesselte Politik."

Stefan Schleicher, Wegener Center für Klima und Globalen Wandel, Karl-Franzens-Universität Graz

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Kromp-Kolb Helga_A500423.jpg„Ein Wandel im Mobilitätskonzept ist unerlässlich für den Klimaschutz in Österreich und zugleich ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine nachhaltige, zukunftsfähige Gesellschaft. E-Mobilität allein genügt nicht. Der VCÖ trägt dazu bei, dass erzwungene Wege durch geeignete Raumplanung systematisch reduziert und verkürzt werden, dass Fußgänger und Radfahrer mit dem motorisierten Verkehr gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer werden, und Gehen mehr Freude macht als Autofahren. Deshalb unterstütze ich den VCÖ seit vielen Jahren auch privat finanziell.“

Helga Kromp-Kolb, Institut für Meteorologie / Universität für Bodenkultur

 

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„Die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaft wird sich in den nächsten Jahren insbesondere beim Verkehr zu erweisen haben. Kann man das Verspreche auf Wohlstand und Prosperität für Alle auch in der postfossilen Mobilität aufrecht erhalten? Es ist gut, dass der VCÖ diesen Umbau vorbereitet hat und hoffentlich auch weiter kritisch-konstruktiv begleitet!“

Andreas Knie, Geschäftsführer des Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH, Berlin

 

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„Konsequente und sachliche Arbeit haben über die letzten 25 Jahre die Position und Bedeutung des VCÖ gefestigt. Was ich besonders schätze, ist das umfassende Verständnis von Mobilität. Der VCÖ widmet sich in seinen Analysen nicht nur den verschiedenen Mobilitätsmodi wie z.B. Radfahren oder öffentlicher Verkehr, sondern thematisiert die Wechselwirkungen von Verkehr mit anderen Bereichen wie Raumplanung oder Steuerpolitik. Ich wünsche mir einen weiterhin sachlich aktiven VCÖ.“

Angela Köppl, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung WIFO

 

© 2009 Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

„Mobilität ist ein Schlüsselbereich für den Klimaschutz. In keinem anderen Sektor steigen die Emissionen an Treibhausgasen so rasch an. Ein Ersatz von Diesel und Benzin durch Agrartreibstoffe wird das Problem nicht lösen, vermutlich noch verschlimmern. Es geht also um die Verringerung des Mobilitätsbedarfs durch Veränderungen in der Raumstruktur (Stichwort: Pendler), einen Umbau der Verkehrsinfrastrukturen (Schiene statt Straße und Kurzstreckenflüge) und den Umstieg vom motorisierten Individualverkehr auf das Zufußgehen, den öffentlichen Verkehr oder das Fahrrad. Der VCÖ leistet hier Pionierarbeit. Danke!“

ao.Univ.-Prof Mag.Dr. Helmut Haberl, Alpen-Adria Universität Klagenfurt 

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"Super, dass es den VCÖ gibt. Mit ihm existiert ein vernünftiger Ansprechpartner in Sachen zukunftsweisender Mobilität – ganz im Gegensatz zu den diversen Autolobby-Organisationen. So zeigen z.B. die VCÖ-Publikationen auf, wie facettenreich Mobilität und Verkehrsplanung sein können: ein Fundus für Argumentationen jenseits des Melkkuh-Stumpfsinns."

OA Assoz.-Prof. PD Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, Vorstand Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt, Oberarzt am Institut für Umwelthygiene, ZPH, MedUni Wien

 

"In der Zusammenarbeit mit dem VCÖ haben mich vier Dinge immer begeistert: das klare Ziel mittels Information zu überzeugen, das Durchhaltevermögen in der Zusammenarbeit mit verschiedenen PartnerInnen und KontrahentInnen, die Lust über den nationalen Tellerrand zu schauen und vor allem die außerordentlich freundlichen und kompetenten MitarbeiterInnen. Ich freue mich auf zukünftige Kooperationen – in die ich nun gerne den Blickwinkel aus dem asiatischen Raum einbringen werde."

Katja Schechtner, MIT Media Lab, USA

„Ich schätze am VCÖ, dass er nicht jede Kostenbelastung für Verkehrsteilnehmer als Schröpferei verurteilt. Er forciert Alternativen und innovative Lösungen. Dazu gehören Verkehrsvermeidung ebenso wie Umlenkung auf umweltfreundlichere Verkehrsträger. Bequemlichkeit, die umweltbelastend ist, muss etwas kosten. Gäbe es den VCÖ nicht, müsste man ihn erfinden.“

Univ. Prof. Mag. Dr. Karl Aiginger, Leiter der Europäischen Querdenkerplattform

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Petra_Bayr_kopf.jpg„Der VCÖ ist ein wichtiger Think Tank, wenn es um ein neues Verständnis von Mobilität geht, das uns in die Zukunft führen kann. Weg vom Auto hin zu innovativen Konzepten, die die Grenzen des Planeten anerkennen.In jüngster Vergangenheit und Gegenwart ist der VCÖ für mich vor allem ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen die kontraproduktiven Agrotreibstoffe. Obwohl es längst klar ist, dass Agrotreibstoffe nicht das grüne Allheilmittel im Verkehr sind und in den so genannten Schwellen- und Entwicklungsländern eine ganze Palette negativer Auswirkungen anrichten, die von Landkonflikten über das Verschärfen des Hungers reichen, wird in den letzten Jahren von konservativen politischen Kräften auf diese gesetzt.Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit und nur die besten Wünsche für die Zukunft!“

Petra Bayr, Nationalratsabgeordnete

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Tilman Bracher.JPG„Mit fundierten Recherchen, geschickt aufbereiteten Statistiken und höchst fachkundigen Präsentationen entlarvt der VCÖ traditionelle Denkmuster und stört die eingefahrene Verkehrspolitik aufs Erfreulichste. Euer Engagement für die Umwelt, intakte Städte und alle Nichtautofahrer bereichert den Mobilitätsdiskurs weit über Österreich hinaus!“

Tilman Bracher, Deutsches Institut für Urbanistik - Bereichsleiter Mobilität und Infrastruktur

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Buenker_Michael_05_Buenker.jpg„Mobilität mit Zukunft ist Mobilität mit Sinn. Sinn hat Mobilität, wenn sie verantwortet werden kann. Vor den kommenden Generationen und – wie Christinnen und Christen sagen – vor der Schöpfung. Zwischen der christlichen „Bewahrung der Schöpfung“ und den verkehrspolitischen Sachanliegen, für die der VCÖ steht, gibt es viele Gemeinsamkeiten.”

Michael Bünker, Bischof, Generalsekretär der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa

 

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"Für die in Österreich im internationalen Vergleich deutlich überproportional aktive und stark exportorientierte Bahnindustrie ist es wichtig, auch am Heimmarkt die hohe Problemlösungskompetenz demonstrieren zu können. Der Schienenverkehr hinterlässt sowohl einen positiven ökologischen, als auch einen mittels aktueller Studie belegbaren positiven ökonomischen Fußabdruck!
Der VCÖ ist ein wesentlicher Partner, der seit 25 Jahren ganz wesentlich dazu beiträgt, den Schienenverkehr im Bewusstsein der BürgerInnen und der Verkehrs- und Wirtschaftspolitik positiv zu verankern.

Mittlerweile sind auch die europäischen verkehrspolitischen Ziele in Form des Weißbuches für den Transport in die richtige Richtung weisend formuliert worden."

Ronald Chodász, Geschäftsführer Verband der Bahnindustrie

 

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"Der VCÖ ist seit 25 Jahren ein wesentlicher Partner in Sachen Mobilität, nicht zuletzt auch für die REWE International AG. Als Nahversorger ist uns das Thema Mobilität und ihre zeitgemäße Weiterentwicklung ein großes Anliegen. So sehen wir, dass sich das Fahrrad zunehmend als wichtige Verkehrsmittel etabliert und mehr und mehr KundInnen mit dem Fahrrad einkaufen. Für solche und weitere mobile Trends ist der VCÖ für uns zu einem wesentlichen Berater und geworden, der uns aufmerksam macht und hilfreichen Input gibt. Wir wünschen dem VCÖ weiterhin viel Erfolg."

Tanja Dietrich-Hübner, REWE International AG, Leitung Stabstelle Nachhaltigkeit

 

„VCÖ was one of the organisations that helped to found T&E, the Brussels-based green transport groups federation, back in 1989. Since then VCÖ has developed incredibly to the very professional organisation it is today. Many people don’t know that key EU issues are discussed and decided in government ministries in capital cities, much more than in Brussels. We are thankful and happy that VCÖ are such a great help in engaging with Austrian decision-makers.”

Jos Dings, Director Transport & Environment T&E

 

Portraitfoto von Frau Gabriele Domschitz

"Seit nunmehr 25 Jahren tritt der VCÖ für ökologisch verträgliche, sozial gerechte sowie ökonomisch effiziente Mobilität ein. Mit großem Engagement und hoher fachlicher Expertise hat der VCÖ die öffentliche Diskussion wesentlich bereichert und sich längst als integraler Bestandteil österreichischer Verkehrspolitik etabliert. Im gemeinsamen Interesse den öffentlichen Verkehr weiterzuentwickeln und intelligente Mobilitätslösungen zu forcieren, ist der VCÖ zudem zu einem wichtigen Partner der Wiener Stadtwerke geworden. Wir freuen uns diese Zusammenarbeit noch viele weitere Jahre erfolgreich fortzusetzen!"

Gabriele Domschitz, Vorstandsdirektorin Wiener Stadtwerke

 

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„Ich möchte mich für die tolle Arbeit des VCÖ sehr herzlich bedanken! Das Thema Verkehr lässt niemanden kalt - die zahlreichen Publikationen des VCÖ sind ein wertvoller Beitrag, effiziente und zukunftsfähige Mobilität sachlich zu diskutieren. Damit sich Mobilität in Zukunft noch viel mehr an den wahren Bedürfnissen der Menschen orientiert, wünsche ich dem VCÖ in unser aller Interesse eine bewegte, erfolgreiche Zukunft!“

Thomas Drage, RCE Graz-Styria – Education for Sustainable Development

 

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„Als wir vor einigen Jahren in der Steiermark die S-Bahn auf Schiene gebracht und den Radverkehr energisch angekurbelt und ausgebaut haben, war der VCÖ nicht nur kompetenter Partner sondern auch ein positiv-kritischer Unterstützer für die Politik. Diese Unterstützung war wichtig, um politischen Willen auch durch unabhängige Expertise zu stützen. Für die gute Zusammenarbeit möchte ich mich herzlich bedanken!“

Kristina Edlinger-Ploder, ehemalige Gesundheitslandesrätin Land Steiermark

 

"Da Öamtc und Arbö sich als Vorfeldorganisationen der Autoindustrie diskreditiert haben, ist der VCÖ mittlerweile der einzige Verkehrsclub Österreichs. Dem VCÖ geht es mit hundertprozentiger Glaubwürdigkeit um eine ökologische Gestaltung von Verkehr, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht, den anderen nur um die Erhaltung einer Welt, in der der Pkw im Mittelpunkt steht. Ihr seid unsere Partner, die anderen nicht!"

Alexander Egit, Geschäftsführer Greenpeace

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Eichhuebl.jpg„Zeitgemäße Veränderungen des Verkehrsgeschehens auf öffentlichen Flächen verlangen einen konsequenten und glaubwürdigen Informationsfluss zu den Entscheidungsträgern. Seit Jahren nimmt der VCÖ diese Aufgabe wahr und leistet dazu einen wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität in überfüllten Ballungsräumen.“

Günter Eichhübl, Traktionssysteme Austria GmbH

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Feenstra klein.jpg„Zu wissenschaftlich fundierten Aussagen über Wirkung und Nebenwirkung verkehrsbedingter Belastungen, gepaart mit 25 Jahren voll der Aufmüpfigkeit und der Hartnäckigkeit – dazu meine Gratulation.“

Odo Feenstra, Land Steiermark Fachabteilung Gesundheit und Pflegemanagement

 

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"Der VCÖ hat sich zu einem "ÖV-Gewissen" und zum treibenden Management für die ÖV-Meinungsbildung entwickelt und ist damit maßgeblich an der positiven Entwicklung im öffentlichen Verkehr beteiligt.
Gratulation zum Erfolg der letzten Jahre."

Erich Forster, Geschäftsführer WESTbahn Management GmbH

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/normal_franz.jpg"Den VCÖ, DIE Vernetzungsorganisation im Bereich der nachhaltigen Mobilität, erlebe ich seit Jahren als einen verlässlichen Partner.  Das engagierte und kommunikative Team des  VCÖ steht jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht Daten und Fakten im Verkehrsbereich aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen."

Gerald Franz, Energie- und Umweltagentur NÖ

 

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"Kulturnahe Menschen sind überwiegend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad unterwegs. Auch unsere touristischen Gäste nutzen dieses Angebot oder erobern sich Kunst und Kultur zu Fuß. Deshalb ist uns im Kunsthistorischen Museum die Zusammenarbeit mit dem VCÖ wichtig, weil der VCÖ Mobilität in einem weiten Sinn versteht. Die tiefgehenden Analysen, Statistiken und Beiträge des VCÖ gehören für mich - auch nach dem beruflichen Ausscheiden aus dem ÖPNV-Bereich und meinem Wechsel in das Kulturmanagement - nach wie vor zur Pflichtlektüre. Ich bewundere das Team des VCÖ für sein Engagement und seine Produktivität!"

Paul Frey, Geschäftsführer des Museumsverbands Kunsthistorisches Museum

 

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„Der VCÖ hat immer Lösungen entwickelt, die das Leben in den Städten und auf dem Lande besser machen und durch die vom ihm entwickelten Fakten die Politik in die richtige Richtung beeinflusst.“

Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsberater

 

Portraitfoto von Markus Gerhartinger"Nachhaltige Verkehrspolitik ist ein unangenehmes Thema, dass in unserer „autozentrierten Gesellschaft“ immer wieder unpopuläre Maßnahmen notwendig macht. Für mich ein Grund, dass die Politik hier oft nur halbherzig agiert, wie die CO2-Bilanzen im Verkehr belegen: Sie sind weit weg vom selbstgesteckten Ziel der Politik. Zum Glück ist der VCÖ hier ein verlässlicher und lästiger Partner, der ALLE Verkehrsteilnehmer im Blick hat und immer wieder konsequent Maßnahmen einfordert. Vielen DANK auch für die gute Zusammenarbeit beim AUTOFASTEN! "

Markus Gerhartinger, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien

 

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„Wenn ich an den VCÖ denke, denke ich an gute Ideen, spannende Themen, hervorragend recherchierte und zusammengestellte Veröffentlichungen, professionelle Veranstaltungen mit hochinteressanten Personen. Weiter so!“

Regine Gerike, Technische Universität Dresden, Professur für Verkehrs- und Infrastrukturplanung

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Eva Glawischnig.jpg„Wer meint, dass es mit der Verkehrspolitik so weiter gehen kann, wie bisher, braucht den VCÖ nicht. Wer aber überzeugt ist, dass die Welt endlich und die gegenwärtige Verkehrspolitik das nicht wahrhaben will, der ist beim VCÖ genau richtig. Er denkt die Verkehrspolitik der Zukunft.“

Eva Glawischnig, Bundessprecherin der Grünen

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Portrait Axel Grunt.jpg"Wer im Auto sitzt, hat rund um sich die Karosserie zum Schutz. Wer zu Fuß geht oder Rad fährt, wer die eigene Mobilität intelligent gestalten will - ökologisch, zukunftsorientiert, ohne Steuergeldverschwendung für neue Autobahnen -, hat etwas viel Besseres: den VCÖ!"

Axel Grunt, Kampagnenleitung Plattform Zukunft statt Autobahn

 

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„Ich schätze am VCÖ sein, mit wissenschaftlichen Argumenten untermauertes, Eintreten für ein nachhaltiges Mobilitätssystem. Ich wünsche dem VCÖ und uns, dass diese Arbeit bald überflüssig wird!“

Reinhard Haas, Technische Universität Wien - Energiewirtschaft

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Josef Hader.jpg"Mir gefällt der VCÖ, weil er für wirklich alle eintritt, die am Verkehr teilnehmen"

Josef Hader, Kabarettist und Schauspieler

 

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"Der VCÖ ist für uns sowohl als objektiver Datenlieferant zur Untermauerung der Vorteile des Radverkehrs als auch als aktiver Proponent einer umweltfreundlichen Verkehrszukunft ein wichtiger Partner. Weiter so, der Mobilitätswende entgegen!"

Alec Hager, Sprecher Radlobby Österreich

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Haeupl_Michael_Portrait Haeupl2.jpg„Wien ist seit Jahren in Sachen Lebensqualität die Nummer eins weltweit. Der hohe Standard in den Kategorien Umwelt und Öffentlicher Verkehr bildet die Basis für diesen Erfolg. Als Stadt setzen wir seit langem auf "intelligente Mobilität", auf den massiven Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und auf ein vernünftiges Miteinander aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Ich sehe im VCÖ einen Partner, der die Stadt Wien dabei unterstützt.“

Michael Häupl, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien

 

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„Der VCÖ trägt wesentlich dazu bei, das Mobilitätsbewusstsein bei Entscheidungsträgern von Wirtschaft und Politik zu steigern. Seine Analysen und Studien sind eine Fundgrube für zukunftsweisende Argumentationen. Hoch anzurechnen ist dem VCÖ, dass er nicht nur kritisiert, sondern auch immer Lösungsansätze mitbringt, die es der Politik ermöglichen, diese auch aufzugreifen.“

Peter Haibach, Sprecher probahn Österreich

 

Portraitfoto von Wilfried Haslauer„Der VCÖ ist ein wichtiger Partner für ökologisch nachhaltige Mobilität. Um die zukünftigen Energie- und Umweltziele zu erreichen, braucht es hier zusätzliche Anstrengungen. Salzburg ist dabei auf dem richtigen Weg.“

Wilfried Haslauer, Landeshauptmann von Salzburg

 

"Die Bahn tut sich schwer in Österreich: Millionen Menschen nützen und brauchen sie, aber wer spricht für sie? Sie hat kaum eine Lobby, und selbst ist sie auch keine. Der VCÖ ist hier unverzichtbar: Er spricht für so viele Menschen, die keine Stimme haben. Und er vergisst jene gut 80.000 Menschen nicht, denen das System Bahn in Österreich Arbeit gibt."

Roman Hebenstreit, ÖBB-Konzernbetriebsratsvorsitzenden, vida-Verkehrsvorsitzender

 

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"Der VCÖ ist DIE Lobby für den Öffentlichen Verkehr. Unentbehrlich. Die Argumentation seiner Vertreter stellt in hohem Grad auf Fakten ab, seine Druckwerke sind stets sachlich, seriös und klug. Gerade weil ideologische Debatten oder effekthaschende Shows eben NICHT zum Standard des VCÖ gehören, erzielt dieser nun schon seit einem Vierteljahrhundert seine politische Wirkung zugunsten umwelt- und raumverträglicher Mobilität. Nicht die Verkündung großer Entwürfe zählt, erfolgreich sind weiterhin nur viele, viele - unspektakuläre - aber tatsächliche Lösungen im Kleinen."

Christian Heschtera, Geschäftsführer Verkehrsverbund Kärnten GesmbH

 

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"Der VCÖ ist nicht nur der wohl profundeste Kenner des Themas Mobilität in Österreich mit einem sehr umfassenden Blick, sondern auch einer der wichtigsten Lobbyisten im besten Sinne  für mehr Lebensqualität bei weniger Ressourcenverbrauch."

Dr.Friedrich Hinterberger, President. SERI Sustainable Europe Research Instiute and Senior Researcher. Vienna University of Economics and Business

 

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"Es bedarf ein hohes Maß an Zähigkeit und Ausdauer, um einen nachhaltigen Wandel in Mobilität und Transport herbeizuführen.
In zahlreichen Projekten und Kooperationen, jedenfalls bunt und facettenreich, arbeitet der VCÖ in diese Richtung und informiert faktenbasiert.
Dafür meinen Respekt und weiterhin viel Erfolg!"

Petra Höfinger, Geschäftsführerin Solaris Austria GmbH

 

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"In den letzten Jahren hab ich den VCÖ als den umfassend kompetenten Ideengeber in Mobilitätsfragen kennen gelernt. Er schaut nicht nur einäugig auf den Individualverkehr mit dem Auto, sondern betrachtet auch die öffentlichen Verkehrsmittel und Fahrräder. Deshalb wünsche ich dem VCÖ viel Erfolg, denn diesen Beitrag wird unsere Gesellschaft dringend brauchen."

Franz Hölzl, Leiter Nachhaltigkeit SPAR

 

 

„Der VCÖ war der Zeit mit seinem modernen Mobilitätsbegriff Jahrzehnte voraus. Seine Argumente zeichnen sich dadurch aus, dass sie regelmäßig Eingang in verkehrsplanerische und verkehrspolitische Konzepte finden. Ich wünsche dem VCÖ weiterhin Stabilität in der Organisation und viele kompetente Personen, die zur Aufrechterhaltung hoher Lebensqualität mitarbeiten und mitdenken.“

Brigitte Jilka, Stadtbaudirektorin in Wien

 

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„Seit 25 Jahren beschäftigt sich der VCÖ mit dem Thema Mobilität. Vieles hat sich in dieser Zeit verändert, aber die grundlegende Aufgabenstellung ist dieselbe geblieben: das individuelle Mobilitätsbedürfnis des einzelnen Menschen mit dem Verantwortungsbewusstsein gegenüber Umwelt und Gesellschaft in Einklang zu bringen. Es ist nicht zuletzt dem VCÖ zu verdanken, dass sich bei den Lösungsansätzen in den vergangenen Jahren sehr viel getan hat.“

Georg Kapsch, CEO Kapsch AG

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Karas Othmar_Fotocredit Suzy Stoeckl_web.jpg„Europa braucht engagierte Klimaschützer und mutige Denker. Dafür steht der VCÖ!“

Othmar Karas, Mitglied des Europäischen Parlaments

 

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Georg Keuschnigg.jpg„Mit anerkennenswerter Konsequenz, Ausdauer und Phantasie arbeitet der VCÖ am Ziel einer menschengerechten Neuorientierung der Verkehrspolitik. Das silberne Bestandsjubiläum des VCÖ beweist, dass selbst schwierigste gesellschaftspolitische Aufgaben bewältigt werden können, wenn es jemanden gibt, der den Sachverstand mobilisiert, die verschiedensten Akteure miteinander vernetzt und das Thema ganzheitlich managt.“

Georg Keuschnigg, Bundesratspräsident a. D., Geschäftsführer des Vereins "Regionen.Österreich"

 

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„Für mobilitätsbewusste Menschen ist der VCÖ seit vielen Jahren ein zuverlässiger Begleiter und Unterstützer. Er hat es geschafft, dass die Menschen, die für ihre alltägliche Mobilität nicht nur auf das Auto setzen, von einer Randgruppe zu viel beachteten Trendsettern geworden sind. Dafür gebührt ihm Anerkennung – und persönlich auch ein großes „Danke“.“

Gernot Kiermayr, Vizebürgermeister Bregenz a.D.

 

 

 

Beate Koller, Geschäftsführerin Arche Noah

 

 

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Die Europäische Union – und damit auch Österreich – steht bei den Themen Verkehr, Mobilität und Energie vor einem strukturellen Umbruch und einer Neuorientierung. Der Verkehr ist zu einem der größten Energieverbraucher geworden und verursacht einen erheblichen Anteil an CO2-Emissionen. Zudem erfordert die zunehmende Urbanisierung die Forcierung neuer Formen von Mobilität. Wir brauchen ein innovatives, abgestimmtes und funktionierendes Infrastruktur- und Transportsystem, das die modernen Ansprüche an intelligente Mobilität erfüllt. Dazu ist der forcierte Einsatz neuer Technologien, das Bekenntnis zur Ko- bzw. Multimodalität sowie eine Schwerpunktsetzung bei der intelligenten Bewirtschaftung der Verkehrsinfrastruktur erforderlich. Österreich verfügt sowohl über Konzepte als auch Technologien für die Mobilität der Zukunft. Um die Mobilität von morgen umzusetzen muss auf allen Ebenen Initiative ergriffen werden. Der VCÖ ist hier ein verlässlicher Partner.

Peter Koren, Vize-Generalsekretär der Industriellenvereinigung

 

 

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„Mobilität in einer modernen Gesellschaft ist nicht nur ein komplexes und mehrdimensionales Phänomen, sondern auch Gegenstand erbitterter Kontroversen und Auseinandersetzungen, geprägt durch berufliche Mobilitätserfordernisse, Freizeitverhalten, Stadtplanung und demographische und soziale Verschiebungen. Und über all dem schwebt wie ein Damoklesschwert der Klimawandel, der jedes verkehrspolitische Konzept auch zu einer ökologischen und moralischen Frage macht. Hier einen kühlen Kopf zu behalten, ist eine Kunst. Der VCÖ ist eine der wenigen Organisationen, die sich bemüht, diese Komplexität zu thematisieren, um zu einer Verkehrspolitik zu finden, die einen integrativen Ansatz verfolgt und langfristig angelegt ist.“

Konrad Paul Liessmann, Philosoph


 

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Lueckler Franz.jpg"Green Economy ist nicht nur ein Schlagwort der Gegenwart, es betrifft uns und unsere nächsten Generationen direkt. Nachhaltiges und ökonomisches Schaffen im Sinne unserer Umwelt veranlasst immer mehr Unternehmen dazu, Emissionen zu reduzieren, den Einsatz neuer Materialien zu forcieren sowie Produktionsprozesse zu überdenken und zu optimieren.
Noch nie waren die Interessensfelder des VCÖ, der Politik und der Automobilindustrie so nahe beieinander um nachhaltig unsere Zukunft zu sichern."

Franz Lückler, CEO ACstyria Autocluster GmbH

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/LukacsAndras2012A.JPGThe Clean Air Action Group (CAAG, a national federation of Hungarian environmental NGOs) and VCÖ were founded in the same year. However, CAAG’s start had been spiced with the challenges of the transition. Many thanks to VCÖ for the studies and numerous good practices we have gained from its experiences about shopping malls, cycling, traffic calming, public transport and railway issues.

András Lukács, President CAAG, Ungarn

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/ClaudiaMaiwald_gruenerHintergrund klein.jpg"Der VCÖ war für uns immer eine Quelle der Inspiration. Mutig und temporeich entwickelte der VCÖ Strategien für eine umwelt- und sozialverträgliche Mobilität. Unsere enge Zusammenarbeit in unserem gemeinsamen europäischen Dachverband T&E und direkt in den EU Gremien ist bekannt und erfolgreich."

Claudia Maiwald, Bundesgeschäftsführerin VCD

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Mayer Erwin Greenpeace 2006-1.jpg„Der VCÖ ist im Verkehrsbereich die Umweltschutzorganisation für eine nachhaltige Verkehrspolitik. Die Betonung der Kostenwahrheit und einer Ökologisierung des Steuersystems durch den VCÖ sind dabei besonders wichtige Schritte. Durch die gute Vernetzung mit den Entscheidungsträgern bei gleichzeitiger Parteiunabhängigkeit wird weiterhin vielen Anliegen zum Durchbruch verhelfen.“

Erwin Mayer, Erneuerbare Energie Österreich 

 

 


„Der VCÖ ist eine wichtige Stimme im Reigen der Verkehrsexperten. Öffentlichkeitswirksam und nicht unterzukriegen werden über verschiedenste Medien regelmäßig kritische Beiträge zu Verkehrspolitik, Verkehrsentwicklungen und (fehlenden) Verkehrslösungen veröffentlicht - immer auch mit deutlichem Umweltbezug. Im Gegensatz zu Lobbyisten, die oft verantwortungslos nur ihre Klientel und deren Ansprüche/Verkehrsmittel im Auge haben, tritt der VCÖ für eine am Menschen orientierte Verkehrskultur ein. Das ist dringend notwendig und soll auch weiterhin so bleiben.“

Dipl.-Ing.Dr Michael Meschik, Mobilitätsforscher und Radverkehrsexperte

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Startseite/Mitterlehner.jpg"Seit 25 Jahren engagiert sich der VCÖ mit ganzer Kraft für eine ökologisch verträgliche, sozial gerechte und ökonomisch effiziente Mobilität. In seiner tagtäglichen Arbeit zeichnet sich der VCÖ durch Kompetenz und Sachlichkeit sowie den großen Einsatz für die Anliegen aller Verkehrsteilnehmer aus."

Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend 

 

"Es war 1988 hoch an der Zeit, ein Gegengewicht zu den Autofahrerclubs zu schaffen, die unsere Mobilitätsbedürfnisse aus einem sehr eingeschränktem Blickwinkel sehen. Sie tun das als Lobbyisten bis heute, während der VCÖ Verkehrsstrategien auf Basis wissenschaftlicher Grundlagen entwickelt, die der Gesundheit und dem Wohlbefinden des Menschen dienen."

Manfred Neuberger, Ordinarius emeritus für Umwelthygiene

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Franz Neunteufl(c)Marcell Nimfuehr.jpg"Der VCÖ ist nicht nur seit 25 Jahren innovative Speerspitze in Sachen zukunftsfähiger Mobilität, sondern setzt auch immer wieder wertvolle Impulse für den gesamten Dritten Sektor. Auch in dieser Hinsicht ist er seiner Zeit weit voraus. Bitte weiter so!"

Franz Neunteufl, Geschäftsführer IGO

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Chris Nobel.jpg"Like VCÖ, Natuur & Milieu learned that positive co-operation between NGOs and business stakeholders leads to extraordinary and creative solutions for sustainable transport. We hope to continue our very fruitful exchange on ideas and experiences to strike the best deal for the environment."

Chris Nobel, Natuur & Milieu, Niederlande

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Kai Ostermann_2010.JPG Der VCÖ wurde in den letzten 25 Jahren ein integraler Bestandteil der österreichischen Verkehrspolitik. An vielen weitreichen verkehrspolitischen Ansätzen der letzten Jahrzehnte war oder VCÖ aktiv involviert, oder sogar tonangebend. Ich persönlich schätze an der Zusammenarbeit besonders, dass pragmatische Lösungsansätze immer im Vordergrund stehen.

Kai Ostermann, Chief Country Representative Austria, Bombardier Transportation

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Pekar Christian_Cooperative Fahrrad.JPG „Seit 25 Jahren unterstütze ich den VCÖ, weil dieser konsequent die Alternativen zu einer einseitig autoorientierten Verkehrspolitik aufzeigt. Der VCÖ benennt klar die offenen Probleme und liefert gleich passenden Lösungen dazu. Analyse und Lösungsvorschläge sind dabei so formuliert, dass auch Politiker diese leicht verstehen können.“

Christian Pekar, Geschäftsführer Cooperative Fahrrad

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Piringer Markus.jpg"Danke für Eure unermüdliche Arbeit für nachhaltige Mobilität! Ihr schafft es, das komplexe Thema und seine Wechselwirkungen – z.B. auf Gesundheit, soziale Verteilung oder Wirtschaft – begreiflich zu machen und habt so die öffentliche und politische Diskussion zu diesem Thema in Österreich nachhaltig geprägt. Ich gratuliere zum 25-jährigen Jubiläum und wünsche Euch weiterhin viel Erfolg!"

Markus Piringer, "die umweltberatung" Wien

 

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„Der Verkehr ist das Problemkind der österreichischen Klimapolitik und mittlerweile hauptverantwortlich für die Treibhausgasemissionen in Österreich. Nicht zuletzt beeinträchtigt der Straßenverkehr massiv die Gesundheit von Anrainern. Es ist deshalb dringend nötig, Verkehr zu vermeiden, ihn zu verlagern und Verkehrsmittel energieeffizienter einzusetzen. Der VCÖ setzt sich seit Jahren konsequent, seriös und professionell für eine Raum und Ressourcen schonende nachhaltige Mobilität, die Zukunft hat, ein. Ich gratuliere dem VCÖ zu seinem Einsatz und seinen Erfolgen - für eine bessere Verkehrswelt in einer intakten Umwelt!“

Michael Proschek-Hauptmann, Geschäftsführer Umweltdachverband

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Georg_Rebernig1_Copyright_Rita_Newman.jpg„Das Umweltbundesamt schätzt den VCÖ als verlässlichen, wachsamen und vernetzten Akteur in der österreichischen Verkehrs- und Umweltpolitik. Die Beiträge des VCÖ zur Veränderung der Mobilität in Richtung Nachhaltigkeit werden auch in Zukunft unverzichtbar sein.“

Georg Rebernig, Geschäftsführer Umweltbundesamt

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Aiginger Karl_wifo_1282.jpg „Wer in Österreich über Verkehr und Verkehrspolitik diskutiert, kommt am VCÖ nicht mehr vorbei. Das war nicht immer so, weil sich der von Anfang an innovative und ökologische Ansatz des VCÖ in den vergangenen 25 Jahren erst langsam durchsetzen musste. An Beharrlichkeit und guten Argumenten hat es dem VCÖ dabei nie gemangelt. Der Einsatz für bessere Bedingungen für den öffentlichen Verkehr macht ihn nicht nur zu einem guten Partner der Wiener Linien, sondern ist heute auch zukunftsweisender denn je. Ich freue mich darauf, auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten gemeinsam mit dem VCÖ den Öffentlichen Verkehr noch präsenter und noch erfolgreicher zu machen.“

Alexandra Reinagl, kaufmännische Geschäftsführerin Wiener Linien

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Eva Glawischnig.jpg„Was Asterix für das römische Reich, ist der VCÖ für die Österreichische Verkehrspolitik. Nicht größer und mächtiger, aber einfallsreicher und treffsicherer. Wer es schafft, über 25 Jahre lang Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger für das Thema menschen- und umweltfreundliche Mobilität zu interessieren und das im Wettstreit mit finanzkräftigen und mächtigen Lobbies, der hat Lob verdient.“

Karl Reiter, Forschungsgesellschaft Mobilität FGM-AMOR

 

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Hubert-Rhomberg-FAV-web klein.jpg „Bei Rhomberg ist klimafreundliche  Mobilität ein wichtiges Thema.  Wir  geben unseren Mitarbeitern Möglichkeiten, ihre Mobilität nachhaltig zu gestalten. Mit dem VCÖ haben wir einen ideenreichen Partner zur Seite, der den Mobilitätsgedanken immer weiter vorantreibt.“

Hubert Rhomberg, CEO Rhomberg Gruppe

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Ruedisser Karlheinz LSth._2013.JPG„Zu Fuß gehen, Radeln, Bus- und Bahnfahren – diese Möglichkeiten der klimaschonenden und sanften Mobilität werden vom Land Vorarlberg nachhaltig gefördert. Wir können dabei auf eine bewährte Partnerschaft mit dem VCÖ bauen, der seit mittlerweile zweieinhalb Jahrzehnten zahlreiche Aktionen und Impulse für nachhaltige Mobilität setzt. Wir freuen uns darauf, diese gute Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzusetzen, beispielsweise mit der jährlichen Durchführung des Mobilitätspreises.“

Karlheinz Rüdisser, Landesstatthalter Vorarlberg

 

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„Ich kenne das VCÖ-Team als sehr engagierte KollegInnen, die innovative und lösungsorientierte Vorschläge in die Mobilitäts-Diskussion einbringen, seriöse Recherchen veröffentlichen und mit ihrer Arbeit zu einem nachhaltigen Mobilitätswandel beitragen. Wir arbeiten zB in der AG Agrotreibstoffe zusammen, in der wir die Problematik von ökologischer und entwicklungspolitischer Seite angehen. Alles Gute für Eure zukünftige Arbeit für eine ökologisch verträgliche und sozial gerechte Mobilität“

Elfriede Schachner, Geschäftsführerin SÜDWIND

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Heinz Schaden_MEDIUM 8739.jpg„In städtischen Ballungsräumen ist der Straßenraum für den Individualverkehr kaum noch vermehrbar. Neben dem Platzproblem gibt es weitere, bekannte Gründe, die hier für eine ökologisch sinnvolle und sozial verträgliche Mobilität sprechen. Die Stadt Salzburg setzt daher schon seit Jahren konsequent auf die Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs und investiert jährlich mehr als 1 Million Euro in den Ausbau des städtischen Radwegenetzes. Dabei ist die Arbeit des VCÖ, der sich seit 25 Jahren im Sinne einer solchen Mobilität engagiert eine wertvolle Unerstützung und Anregung.“

Heinz Schaden, Bürgermeister der Stadt Salzburg

 

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„Die fundierten Analysen des VCÖ, die allgemein verständliche und zugängliche Aufbereitung von Daten und Fakten, die sehr sachlich und professionell kommuniziert werden, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Bewusstseinsbildung über die wahren sozialen Kosten des Verkehrs. Der VCÖ belässt es aber nicht bei der Kritik, sondern er zeigt Alternativen  für eine sozial und ökologisch nachhaltige Verkehrspolitik auf. Dazu gehören auch weitere Schritte in Richtung der auch vom VCÖ offensiv geforderten ökologischen Steuerreform.“

Margit Schratzenstaller-Altzinger, WIFO



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„Im Laufe der Jahre hat sich der VCÖ als ein gewichtiges Sprachrohr in Sachen Verkehrspolitik etabliert. Er hat mit seiner Arbeit den Horizont im verkehrspolitischen Alltag wesentlich erweitert und besetzt Themen, die ohne seine Öffentlichkeitsarbeit unter den Teppich gekehrt würden. Eine Mobilität, die sich aufgrund vieler staatlicher und weltweiter Zielsetzungen ändern muss, benötigt eine solide Basis, die der VCÖ durch unermüdlichen Einsatz liefert.“

Josef Michael Schopf, Universitätsprofessor TU Wien, Institut für Verkehrswissenschaften



 

Martin Schenk, Diakonie Österreich

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Schierhackl Klaus_Asfinag_1611-091_1319.jpg„Mobilität ist ein entscheidender Faktor für jede Gesellschaft, insbesondere für eine Moderne. Es ist davon auszugehen, dass in Zukunft die Bild- und Datenübertragung in Form von Videokonferenzen und ähnlichem noch stärker zunehmen wird; dennoch wird künftig sowohl das menschliche Bedürfnis als auch die Notwendigkeit bestehen, physisch mobil zu sein. Der VCÖ ist hierbei ein stets interessanter und durchaus kritischer Gesprächspartner, der verkehrsträgerübergreifend denkt und agiert. Aus diesem Grund gratuliere ich dem VCÖ zum langjährigen Einsatz.“

Klaus Schierhackl, Finanzvorstand ASFINAG

 

 

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„Eindrucksvoll, wie Ihr es geschafft habt, den VCÖ zu einer unüberhörbaren Stimme im Interesse einer sozial- und umweltverträglichen Mobilität zu machen. Gratulation zu Eurer Fähigkeit, Daten so aufzubereiten, dass sie Engagierten und Fachleuten gute Argumente für mehr Platz fürs Gehen, Radeln, Bahn- und Busfahren bieten!"

Lilo Schmidt, Verkehrspsychologin und VCÖ-Gründungsmitglied

 

 

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„Die Beharrungskräfte in diesem Sektor sind enorm und man braucht einen sehr langen Atem, um den Karren aus der Sackgasse zu ziehen. Doch die Mobilitätswende beginnt im Kopf und dafür liefert der VCÖ verlässlich Nahrung. Mobilität ist mehr als Verkehr, auch für dieses ganzheitliche Verständnis leistet der VCÖ unerlässliche Arbeit. Dafür ist dem VCÖ sehr zu danken und für die Zukunft ganz unheimlicher Erfolg zu wünschen.“

Thomas Schuh,
Geschäftsbereichsleitung, Nachhaltigkeitskoordinator ÖBB-Infrastruktur AG

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Ulrike Schwarz Hand aufgestuetzt.jpg„Mobilität und Verkehr prägt unser Leben wie kaum ein zweites Thema. Der VCÖ hat bereits vor 25 Jahren erkannt, dass Verkehrspolitik nicht nur Infrastrukturpolitik bedeutet sondern Auswirkungen in Themenbereichen wie Gesundheit, regionale Entwicklung und Umwelt entfaltet. Ich danke dem VCÖ für seine unermüdliche Arbeit für eine nachhaltige Mobilität mit Zukunft.“

Ulrike Schwarz, Stv. Landessprecherin und Verkehrssprecherin der Grünen Oberösterreich

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Schwarz-Schloeglmann_Maria_120531_MS-Foto.jpg„Straßen waren über Jahrtausende hinweg ein Platz des aufeinander Zugehens. Im letzten halben Jahrhundert hat der Autoverkehr die Straße zu einem Ort der Angst vor Unfall und Verletzung gemacht. Bereits seit 25 Jahren stemmt sich der VCÖ gegen diese Gewalt im Straßenverkehr und spricht der sanften Mobilität des Gehens und Radfahrens und  der Rücksichtnahme das Wort. Für Institutionen und Personen, die in ihrer täglichen Arbeit gegen Gewalt in unserem Nahbereich eintreten, ist der VCÖ eine wichtige Größe der Meinungsbildung geworden. Daher
unterstütze ich den VCÖ seit vielen Jahren auch persönlich durch Spenden.“

Maria Schwarz-Schlöglmann, Geschäftsführerin Gewaltschutzzentrum Oberösterreich

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/reinhard_seiss_2012 - klein.jpg"Kaum eine Materie ist durch so viel Voreingenommenheit und Unwissen geprägt wie unsere Mobilität. Voreingenommenheit und Unwissen, die als Basis für politische Entscheidungen oder milliardenschwere Investitionen ebenso dienen, wie sie Grundlage sind für die Verkehrsmittelwahl der Bevölkerung oder die Planung unserer Städte und Gemeinden. Der VCÖ fördert gegen das Unwissen regelmäßig wertvolle Daten und Fakten zu Tage und kämpft gegen die Voreingenommenheit unablässig durch Bewusstseinsbildung an."

Reinhard Seiß, Raumplaner und Fachpublizist

 

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„Mit seinem Slogan „Mobilität mit Zukunft“ beschreibt der VCÖ seine Vision für den Verkehr von morgen: Weniger Staus, weniger Abgase, weniger Lärm. Dabei spielt der öffentliche Verkehr eine ganz wesentliche Rolle. Seine Attraktivität weiter zu steigern und immer mehr Menschen zum Umsteigen zu bewegen, ist ein gemeinsames Ziel von VCÖ und INFOSCREEN.“

Franz Solta, Managing Director bei INFOSCREEN

 

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„Es klingt banal, aber es ist selten, dass dieser Satz so gut passt, wie dieses Mal. wenn es den VCÖ nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.
Mir gehen die Menschen am Gehsteig ab. Am Land ist es noch ärger als in der Stadt. Die Leute kommen aus dem Haus, steigen in ihr Auto, fahren irgendwo hin (ja, wohin eigentlich?), fahren irgendwann wieder heim,  steigen aus dem Auto aus und weg sind sie. Man sieht sie kaum. Man hat kaum eine Chance sie zu treffen. Wie arm. Wie arm so ein Leben doch ist.“

Heini Staudinger, GEA

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Dietmar Steiner.jpg„Die Entwicklung der Städte und des ländlichen Raums sind, nicht nur in Österreich, seit dem Zweiten Weltkrieg ausschließlich vom individuellen Autoverkehr bestimmt. Inzwischen mussten wir erkennen, dass hier eine Grenze überschritten wurde, die unser aller Lebensqualität mehr und mehr beeinträchtigt und die Mobilität an sich, die Triebkraft unseres Wirtschaftssystems, existentiell gefährdet, die Städte und die Landschaft, unser aller Lebensraum zerstört. Der VCÖ ist seit fünfundzwanzig Jahren ein wesentlicher Mahner in der Wüste der autofixierten Ignoranz. Mobilität umfasst weit mehr als die überwiegend sinnlose Bewegung des privaten Zimmers namens Automobil durch die Gegend. Wenn das irgendwann einmal auch von der Politik erkannt werden wird, wird dies vor allem ein Verdienst des VCÖ gewesen sein...“

Dietmar Steiner, ehemaliger Direktor des Architekturzentrum Wien

 

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„Als CSO der österreichischen Niederlassung eines international führenden Reiseversicherungs- und Assistance-Unternehmens, das sich ebenso einem umweltbewussten, ressourcenschonenden Wirtschaften verschrieben hat, schätze ich besonders die innovativen Denk- und Lösungsansätze des VCÖ. Mensch und Mobilität sind gemeinsam im Fokus zu betrachten, deshalb stellt der VCÖ Mobilitätspreis die beste Grundlage für viele neue Ideen und Projekte dar.“

Robert Stritzl, CSO bei Allianz Global Assistance Austria & SEE

 

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„Mobilität mit Zukunft braucht innovative Denkansätze und eine vorausschauende, langfristige Perspektive. Der VCÖ leistet seit 25 Jahren einen wertvollen Beitrag für die Gestaltung einer klimafreundlichen Verkehrswelt von morgen. Der VCÖ schafft es, die wichtigen Themen rund um den ÖPNV wirksam in den Fokus zu rücken.  Dies ist für uns auch im nächsten Vierteljahrhundert dringend notwendig.“

Franz Stöger (li.), Thomas Duschek (re.)
Vorstände Wiener Lokalbahnen

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/WB Turnovszky klein.jpg„Die Anliegen des VCÖ stimmen voll mit der Soziallehre der Katholischen Kirche überein. Ökologische und soziale Verträglichkeit sind die Grundlage für nachhaltige Entwicklung und – falls Kostenwahrheit gegeben ist – auch für wirtschaftlichen Erfolg.
Als überzeugter Katholik unterstütze ich daher schon seit vielen Jahren den VCÖ mit Spenden.“

Stephan Turnovszky, Weihbischof in Wien

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Hartmut Topp.jpg„Ich schätze schon lange die Arbeit des VCÖ: immer fundiert, verlässlich recherchiert und anschaulich dargestellt. Ich weiß gar nicht, wie oft ich den VCÖ in Vorträgen und Veröffentlichungen schon zitiert habe – sehr oft! Ihre VCÖ-Arbeit ist wichtig, weit über Österreich hinaus.“

Hartmut Topp, Stadt- und Verkehrsplaner, Moderator

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Alfred Veider.jpg"Es kommt einem wie eine großartige Fügung vor. Gerade rechtzeitig zu jenem Moment der Geschichte, wo sich hemmende Grenzen zwischen Österreich und seinen östlichen Nachbarn endlich wieder auftun, tritt der VCÖ auf den Plan. Ich kann mir kein passenderes Timing vorstellen, sich für zentrale Anliegen an Mobilität in Österreich und darüberhinaus profund und engagiert einzusetzen. Genau das tut der VCÖ unermüdlich und sehr erfolgreich. Respekt. Eure Arbeit ist schlicht und einfach unentbehrlich."

Alfred Veider, CEO Thales Austria GmbH

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Joao Vieira.jpg„Being a founding Member of T&E and having been an active voice throughout our history, I see VCÖ as one of the most influential organisations working to improve the environmental performance of transport in Austria but also all across the European Union. I hope that your organisation and its team will take this opportunity to celebrate and continue to work with all its energy and motivation in building a more sustainable future for Europe.“

João Vieira, "Quercus" (Portugal), Präsident von T&E

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Franz Peter Walder.jpg"Den VCÖ als Organisation, die Themen für die der VCÖ eintritt und insbesondere die Menschen die den VCÖ ausmachen schätze ich nun schon seit vielen Jahren.
Als AFQM sehen wir im Staatspreis Unternehmensqualität viele exzellente Organisationen. Wir kennen aber kaum eine Organisation die so gut professionelle Strukturen mit laufender Erneuerung und Konsequenz in der Umsetzung verbinden.
Ich wünsche dem VCÖ weiterhin Unabhängigkeit, Mut und Klarheit in den Aussagen - damit der VCÖ im "Generalthema Gesunde Mobilität" als gewichtige Stimme so wie bisher Einfluss hat und diesen Einfluss auch zukunftsorientiert hebelt."

Franz Peter Walder, Geschäftsführer AFQM

 

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"Die Energiewende wird nur dann gelingen, wenn die Energieverschwendung im Verkehr stark verringert wird. Beim VCÖ steht nicht das Auto, sondern die Mobilität im Mittelpunkt, und damit ist der VCÖ eine wichtige Stimme für mehr Vernunft in der österreichischen Verkehrspolitik."

Dipl.-Ing. Jurrien Westerhof, Geschäftsführer Erneuerbare Energie Österreich

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Wilfing_Karl_016.jpg„Der VCÖ ist seit mittlerweile 25 Jahren ein wichtiger Partner für Politik und Gesellschaft im Bereich der Mobilität. Das Land Niederösterreich investiert jährlich rund 110 Millionen Euro alleine in den Betrieb der öffentlichen Verkehrsmittel – das zeigt auch den großen Stellenwert, den das Thema „Mobilität“ für uns in diesem neuen Jahrtausend einnimmt. Dabei unterstützt uns der VCÖ durch wichtige Bewusstseinsbildende Maßnahmen und Aktionen, um die Menschen zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen. Dieses Ziel haben wir auch mit der Einführung des Top-Jugendtickets verfolgt, das jungen Menschen das ganze Jahr lang die freie Fahrt auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland erlaubt.“

Karl Wilfing, Verkehrslandesrat Niederösterreich

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/wolfram_1063.jpg"Der VCÖ hat seit seinem Bestehen dazu beigetragen das Bewusstsein für integrierte und modalübergreifende Mobilität entscheidend zu schärfen. Mit seinen Forschungsarbeiten wurden wesentliche Aspekte zur Problemlösung erarbeitet und Grundlagen für die Umsetzung geschaffen. Ich wünsche dem VCÖ im Interesse unserer Gesellschaft weiterhin viel Erfolg als wichtiger Impulsgeber für eine Mobilität im Einklang von Ökologie und Ökonomie."

Arnulf Wolfram, Head of Sector Infrastructure & Cities CEE, Siemens AG Österreich

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Zech_Sybilla_MG_9258.jpg„Der VCÖ war nach meiner Beobachtung lange Zeit die einzige österreichweite Vereinigung,die konsequent verkehrsträgerübergreifend gedacht hat: Mobilität zu Fuß, mit demFahrrad, mit dem Öffi, mit dem privaten Kfz. Zur Priorisierung von Umweltzielen sind baldsoziale Ziele, wie ein fairer Zugang zur Mobilität, sowie die Forderung nach ökonomischerEffizienz dazugekommen. Der VCÖ hat viele Mobilitätsthemenangestoßen, die nicht im Mainstream waren. Mir war und istes daher wichtig, den VCÖ als Mitgestalter einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung– persönlich auch finanziell – zu fördern.“

Sybilla Zech, Raumplanerin, TU Wien/stadtland

 

files/vcoe/uploads/25 Jahre/Statement/Zechner_Ursula.jpg„In den vergangenen 25 Jahren hat sich deutlich herauskristallisiert, dass der Öffentliche Verkehr und die intelligente Verknüpfung von Wegen und Verkehrsmitteln das Konzept der Zukunft sind. Wir als bmvit haben im Gesamtverkehrsplan für Österreich vorgestellt, welche Ziele und Leitlinien die österreichische Verkehrspolitik bis 2025 verfolgt und sehen den VCÖ als wichtigen Partner, den Öffentlichen Verkehr noch attraktiver zu gestalten und intelligente, umweltfreundliche Verkehrslösungen voranzutreiben.“

Ursula Zechner, Leiterin der Sektion Verkehr bmvit