VCÖ-Schriftenreihe "Mobilität mit Zukunft"

Der Öffentliche Verkehr ist das Rückgrat eines umweltverträglichen und sozial gerechten Verkehrssystems. Für die Erreichung der UN-Klimaziele muss sein Anteil am Verkehrsaufwand deutlich steigen. Dafür ist ein strategischer Ausbau des Öffentlichen Verkehrs nötig, bei dem die sich wandelnden gesellschaftlichen und technologischen Rahmenbedingungen von vornherein mitgedacht werden. 

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Die VCÖ-Publikation „Sharing und neue Mobilitätsangebote“ zeigt auf, welche neuen Angebote die Mobilitätslandschaft beeinflussen und wie gemeinschaftlich genutzte Verkehrsmittel und neue Mobilitätsdienstleistungen die Grundlagen für ein neues Verständnis individueller Mobilität sowie Klimaverträglichkeit der Personenmobilität schaffen können.

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Der Energiebedarf des Verkehrs nimmt zu, die Treibhausgas-Emissionen steigen – trotz technologischer Innovationen
und laufender Verbesserungen der Energieeffizienz. Ein wichtiger und häufig unberücksichtigter Grund dafür sind Rebound- und Seiten-Effekte, die einen Teil der Effizienzsteigerungen und Fortschritte aus unterschiedlichen Gründen wieder zunichte machen. Zum Beispiel dann, wenn Kosteneinsparungen in zusätzliche Fahrten oder in neue und größere Autos investiert werden. Oder wenn vom Öffentlichen Verkehr auf das Auto umgestiegen wird. Alleine durch relative Effizienzsteigerungen kann das UN-Klimaziel nicht erreicht werden, wenn der Energiebedarf und die Treibhausgas-Emissionen in absoluten Zahlen weiter steigen.

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Das derzeitige Verkehrssystem ist weder ökologisch verträglich noch sozial gerecht: Der zunehmende Kfz-Verkehr führt zu steigenden CO2-Emissionen und Ressourcenverbrauch. Gleichzeitig kommt es zu einer Reihe von aus sozialer Sicht negativen Wirkungen. Die VCÖ-Publikation „Mobilität als soziale Frage“ wirft einen tiefgehenden Blick auf derzeitige Probleme und Herausforderungen des Verkehrssystems, zeigt aber auch Chancen und Lösungswege auf. 

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