VCÖ-Schriftenreihe "Mobilität mit Zukunft"

Der Güterverkehr hat in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen – vor allem auf der Straße. Damit verbunden sind hohe Umweltbelastungen und externe Kosten, die die Gesellschaft zu tragen hat. Der Güterverkehr verursacht in Österreich rund ein Drittel der verkehrsbedingten CO2-Emissionen. Eine Reduktion ist dringend notwendig. Wie der Transport von Gütern klimaverträglicher werden kann, beschreibt die VCÖ-Publikation „Güterverkehr auf Klimakurs bringen“.

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Der Reiseverkehr hat in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Sowohl Flugreisen, als auch Kreuzschifffahrten erlebten bis zum Jahr 2019 einen regelrechten Boom. Der ökologische Fußabdruck der Reisen hat sich zunehmend verschlechtert. Um die Klimakrise erfolgreich bewältigen zu können, muss auch die Umweltbilanz des Reisens stark verbessert werden.

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Arbeitswege sind werktags in Österreich der häufigste Wegzweck und werden großteils mit dem Pkw erledigt. Arbeitswege sind ein wichtiger Hebel, um insgesamt die Klimaverträglichkeit des Verkehrs zu verbessern. Da es sich beim alltäglichen Weg zum Arbeitsplatz um eingeübte Routinen handelt, sind starke Anreize und Informationen notwendig, um Veränderungen des Mobilitätsverhaltens zu erreichen.

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Der Verkehr in Österreich ist nach wie vor von importiertem Erdöl abhängig. Und der Energiebedarf ist in den vergangenen Jahren statt zu sinken weiter gestiegen. In der VCÖ-Publikation „Energiewende im Verkehr – erneuerbar und elektrisch“ wird anhand von zahlreichen Daten sowie nationalen und internationalen Good Practice-Beispielen gezeigt, welche Entwicklungen und Rahmenbedingungen es braucht, um eine Energiewende im Verkehr zu erreichen.

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In der VCÖ-Publikation „Wie Städte die Mobilitätswende voranbringen“ wird gezeigt, welche einschneidenden Auswirkungen der Pkw-Fokus der urbanen Verkehrsplanung der vergangenen Jahrzehnte hatte und welche Maßnahmen in unterschiedlichen Städten ergriffen werden, um den öffentlichen Raum als hochwertigen Wohn-, Lebens- und Aufenthaltsraum für Menschen zurückzugewinnen.

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Aktive Mobilität ist eine wichtige und trotzdem oft unterschätzte Säule für die Mobilitätswende. In der autodominierten Verkehrsplanung wurden das Gehen und der Radverkehr jahrzehntelang im wahrsten Sinne des Wortes an den Rand gedrängt. Auch wenn heute vielerorts ein Bewusstseinswandel einsetzt, im Verkehrssystem wirken viele Fehler der Vergangenheit auch heute noch nach. Dabei können Gehen und Radfahren viele Autofahrten ersetzen. Aktive Mobilität ist platzsparend, emissionsfrei und hat sehr große positive Gesundheitseffekte sowohl für jene, die aktiv mobil sind als auch für die Gesellschaft insgesamt.

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Die Mobilitätswende in Gemeinden und Regionen spielt für die Erreichung der Klimaziele eine entscheidende Rolle, da hier der Großteil der Treibhausgas-Emissionen im Personenverkehr in Österreich anfällt. Allerdings sind Gemeinden und Regionen sehr unterschiedlich, den einen, immer gleich strukturierten ländlichen Raum gibt es nicht. Deshalb braucht es vielschichtige und auf den konkreten Kontext angepasste Lösungen.

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Der Öffentliche Verkehr ist das Rückgrat eines umweltverträglichen und sozial gerechten Verkehrssystems. Für die Erreichung der UN-Klimaziele muss sein Anteil am Verkehrsaufwand deutlich steigen. Dafür ist ein strategischer Ausbau des Öffentlichen Verkehrs nötig, bei dem die sich wandelnden gesellschaftlichen und technologischen Rahmenbedingungen von vornherein mitgedacht werden. 

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Die VCÖ-Publikation „Sharing und neue Mobilitätsangebote“ zeigt auf, welche neuen Angebote die Mobilitätslandschaft beeinflussen und wie gemeinschaftlich genutzte Verkehrsmittel und neue Mobilitätsdienstleistungen die Grundlagen für ein neues Verständnis individueller Mobilität sowie Klimaverträglichkeit der Personenmobilität schaffen können.

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Der Energiebedarf des Verkehrs nimmt zu, die Treibhausgas-Emissionen steigen – trotz technologischer Innovationen
und laufender Verbesserungen der Energieeffizienz. Ein wichtiger und häufig unberücksichtigter Grund dafür sind Rebound- und Seiten-Effekte, die einen Teil der Effizienzsteigerungen und Fortschritte aus unterschiedlichen Gründen wieder zunichte machen. Zum Beispiel dann, wenn Kosteneinsparungen in zusätzliche Fahrten oder in neue und größere Autos investiert werden. Oder wenn vom Öffentlichen Verkehr auf das Auto umgestiegen wird. Alleine durch relative Effizienzsteigerungen kann das UN-Klimaziel nicht erreicht werden, wenn der Energiebedarf und die Treibhausgas-Emissionen in absoluten Zahlen weiter steigen.

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