VCÖ-Factsheets

Wie Menschen wohnen und welche Infrastrukturen sie im Wohnumfeld vorfinden, bestimmt, wie viel Kosten und Energie für ihre täglichen Wege anfallen. Gemeinden und Unternehmen können im Wohnbau Maßnahmen für nachhaltige Mobilität umsetzen.

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Wo die Bedingungen zum Radfahren gut sind, werden deutlich mehr Alltagswege mit dem Rad gefahren, wie die diesjährige VCÖ-Radfahr-Umfrage zeigt. Das Potenzial für mehr Radverkehr ist in Österreich groß.

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Das Mobilitätsverhalten ändert sich. Vor allem junge Menschen sind vielfältig mobil und nutzen das für den jeweiligen Zweck am besten geeignete Verkehrsmittel. Auch dort, wo Menschen viel Auto fahren, gibt es den Wunsch nach besseren Alternativen.

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Die Arbeitswelt hat großen Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung. Betriebe können ihre Beschäftigten unterstützen, ihren Arbeitsweg mit dem Rad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zu legen.

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Etwa jede vierte zurückgelegte Strecke in Österreich dient dem Einkaufen. Dass die Mehrheit der Einkaufswege mit dem Auto durchgeführt wird, verschlechtert die Klimabilanz des Verkehrs und den ökologischen Fußabdruck des Einkaufs.

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Um die Auswirkungen einer Klimaerwärmung bewältigen zu können, braucht es klare Ziele für eine drastische Reduktion der CO2-Emissionen aus dem Verkehr. Die nötigen neuen Maßnahmen verringern auch die Abhängigkeit vom Erdöl und verbessern die Luftqualität.

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Österreich verfügt über einen der höchsten Bahnanteile am Güterverkehr in Europa. Doch für eine entscheidende Reduktion des Lkw Verkehrs braucht es weitere Maßnahmen zur Verlagerung auf die klimafreundlichere Schiene.

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