Vorbildhafte Mobilitätsprojekte

FairCard - eine Karte macht mobil

Land und Gemeinden in Vorarlberg setzen sich seit Jahrzehnten für leistbare Mobilität für alle ein. Entsprechend gut sind deswegen die Möglichkeiten für Radfahren und Gehen im Alltag sowie auch die Bus- und Bahnverbindungen. Die Tarife im Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) zählen zu den niedrigsten in Österreich, auch dank dem 365-Euro-Jahresticket. Trotzdem sind diese Tarife für Menschen mit geringem Einkommen oft schwer leistbar.

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Mit dem E-Bike statt mit dem Auto pendeln

Der Pendelverkehr Richtung Berlin könnte mit dem Einsatz von Elektro-Fahrrädern reduziert werden. Die vielen Vorteile liegen auf der Hand: auf einem Parkplatz für ein Auto können bis zu sechs E-Bikes geparkt werden, diese sind außerdem leise, abgasfrei und schonen das Klima. Mit dem elektrischen Motor wird Radfahren auch über längere Distanzen und für alle Bevölkerungsgruppen attraktiver und leichter.

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Cycling without age – Rikscha-Ausflüge für Seniorinnen und Senioren

„Cycling without age“ ist eine internationale Organisation mit Ursprung in Dänemark, die in mehr als 20 Ländern weltweit tätig ist. Unter dem Motto „jeder hat das Recht auf Wind in den Haaren“ möchte die Initiative aufzeigen, wie positiv sich Radfahren auf die Gesundheit und Lebensfreude älterer Menschen auswirken kann.

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Zwischen Wien und Mödling mit dem Rad flitzen

Die Lokale Agenda Liesing hat die Radverbindungsmöglichkeiten zwischen Mödling und Wien-Liesing untersucht. Für diesen Zweck wurden mehr als 20 Radfahrerinnen und Radfahrer aus der Region eingeladen, gemeinsam an einem Tag Radwege zwischen Mödling und Wien zu befahren. Die daraus entstandenen Erfahrungsberichte und Vorschläge wurden in einer Studie über einen sicheren und schnellen Radweg von und nach Mödling zusammengefasst.

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Der Natur näher stehen - Öffentliche Verkehrsmittel führen in die Tiroler Naturparks

Im Falle des Wanderns ist die öffentliche Anreise nicht nur entspannter, sondern in vielen Fällen auch kostengünstiger, als die Anreise im privaten Pkw. Sie bietet überdies den Vorteil, Wanderungen mit unterschiedlichen Start- und Endpunkten zu ermöglichen. So können abwechslungsreichere Touren gemacht werden. Weiteres kommt dieser Vorteil insbesondere bei mehrtägigen Wanderungen mit weit auseinander liegenden Start- und Endpunkten zum Tragen. Die Broschüre soll Lust machen, das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen und so öffentliche Verkehrsmittel generell als attraktive Alternative erfahrbar zu machen. Auch die Natur soll in einem anderen Licht dargestellt werden. Eine umweltfreundliche Anreise soll einen entsprechenden Bewusstseinswandel vorantreiben, bei dem Natur mehr ist, als ein kostenloses Konsumprodukt.

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Die Seestadt mit dem Rad erkunden

In Aspern, die Seestadt Wiens, werden seit dem Jahr 2015 E-Lastenräder zusätzlich zu den E-Bikes zum Verleih angeboten. Insgesamt stehen sieben Verleihstationen auf dem Areal der Seestadt zur Verfügung.

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E-Mobility in der Fahrschule

Führerschein mit E-Autos absolvieren – Mehrwert vermitteln

Jedes Jahr erwerben mehr als 80.000 Fahrschülerinnen und Fahrschüler in Österreich einen Führerschein. Die Fahrschulen sind damit die idealen Multiplikatoren, um die zukünftigen Autofahrerinnen und Autofahrer von Anfang an mit umweltverträglichen Elektrofahrzeugen vertraut zu machen. Das Kennenlernen der neuen Technologie der Elektroautos in der Fahrschule ist somit eine gute Gelegenheit, die Vorteile der E-Autos für Umwelt und Klima zu veranschaulichen.

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Der Hauptplatz in Gerersdorf – eine neue barrierefreie Begegnungszone für die Gemeinde

Ziel des Projektes war es, den Hauptplatz in Gerersdorf, Niederösterreich, barrierefrei zu gestalten. Außerdem soll die Umgestaltung die Verkehrssicherheit vor allem für Kinder des Kindergartens und der Volkschule erhöhen.
Aufgrund der Beschaffenheit des alten Hauptplatzes war eine umfassende Sanierung notwendig. Der Platz, ebenso wie die angrenzenden Gebäude des Gemeindeamtes, der Volksschule, der Pfarrkirche und der Raiffeisenbank waren nicht barrierefrei zugänglich. Im Zuge der Neugestaltung wurde auch die unterirdische Infrastruktur rund um die Gemeinde neu konzipiert.

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Aus Sonnenkraft wird Zugkraft

Der Energiebedarf der Bahnen in Österreich wird derzeit zu etwa 90 Prozent aus Wasserkraftwerken, zu acht Prozent aus Erdgas und zu zwei Prozent aus Ökoenergie gedeckt. Im Bereich der Ökoenergie ist die ÖBB stets bestrebt, neue Projekte für erneuerbare Energie zu unterstützen und so die Ökobilanz zu verbessern. In diesem Sinne soll auch der Ausbau von Solarenergie forciert werden.

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Freiburg – Stadtweites Car-Sharing Projekt

Carsharing macht es möglich, ohne eigenes Auto ein bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot zu haben. Für ein attraktives Carsharing-Angebot in der Stadt Freiburg sind Stellplätze im öffentlichen Straßenraum erforderlich. Seit vielen Jahren besteht in Freiburg das Problem, dass vor allem im innerstädtischen Bereich keine geeigneten Stellplätze für Carsharing-Fahrzeuge gefunden werden. Die Stadt Freiburg hat deswegen in einem innovativen Projekt eine besondere rechtliche Methode zur Sicherung einer großen Anzahl von Stellplätzen angewandt.

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