Presseaussendung Archiv

VCÖ (Wien, 24. Jänner 2014) – Österreichs Autofahrer fahren immer weniger Kilometer, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Seit dem Jahr 2003 ist die jährliche Fahrleistung der privaten Pkw von 14.140 auf rund 13.100 gesunken. Das Mobilitätsverhalten wird vielfältiger und damit werden Strecken, die früher mit dem Auto gefahren wurden, heute mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad gefahren.

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VCÖ (Wien, 23. Jänner 2014) - Der VCÖ fordert eine weitergehende Ökologisierung der Normverbrauchsabgabe (NoVA). Die NoVA betrifft in erster Linie Unternehmen: Nur vier von zehn Neuwagen werden von privaten Haushalten gekauft. Jedes dritte von einem privaten Haushalt neu gekaufte Auto war ein Kleinwagen. Der VCÖ weist darauf hin, dass im Vorjahr bereits 37,8 Prozent der Neuwagen weniger als 120 Gramm CO2 pro Kilometer verursachen.

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Wien (OTS/VCÖ) - "Dieser Vorschlag hat die schlimmsten Befürchtungen übertroffen. Statt zukunftsorienierter Klima- und Energiepolitik hat sich die EU-Kommission für Stillstand entschieden", kritisiert VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen den EU-Vorschlag für die Klima- und Energiepolitik bis 2030. Die CO2-Reduktionsziele sind ambitionslos, ebenso die Ziele für erneuerbare Energie. "Die EU hat bei der Energiewende auf die Stopp-Taste gedrückt. Das schadet auch dem Verkehr.

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VCÖ (Wien, 21. Jänner 2014) – Die gesundheitsschädliche Stickoxidbelastung in Österreich ist zu hoch. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass bei 30 Messstellen Österreichs Jahresgrenzwert überschritten wurde und bei 14 Messstellen der EU-Jahresgrenzwert. Damit steht Österreich ein EU-Vertragsverletzungsverfahren ins Haus. Hauptverursacher der Stickoxid-Emissionen ist der Verkehr, insbesondere Dieselfahrzeuge. Der VCÖ fordert zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung ein umfassendes Maßnahmenpaket.

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VCÖ (Wien, 20. Jänner 2014) – Bei den privaten Autokäufern ist der Dieselboom vorbei, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Im Vorjahr waren weniger als die Hälfte der von privaten Haushalten gekauften Autos Diesel-Pkw, vor zehn Jahren griffen noch fast zwei Drittel der privaten Autokäufer zu Diesel-Pkw. Für Österreichs Luftqualität ist diese Entwicklung positiv, da Dieselabgase mehr gesundheitsschädliche Stickoxid-Emissionen enthalten.

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VCÖ (Wien, 16. Jänner 2014) – Der Verkehr ist Österreichs größtes Klimaschutzproblem, wie die gestern von Umweltminister Rupprechter präsentierte Treibhausgasbilanz zeigt. Der Verkehr hat die Kyoto-Klimaziele am stärksten von allen Sektoren verfehlt. Während die Emissionen der Raumwärme seit dem Jahr 1990 um ein Drittel gesunken sind, sind die Emissionen des Verkehrs um 54 Prozent gestiegen.

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VCÖ (Wien, 15. Jänner 2014) - Die Österreicherinnen und Österreicher haben im Vorjahr verstärkt spritsparende Neuwagen gekauft. Der VCÖ ist erfreut, dass im Jahr 2013 fast vier von zehn Neuwagen laut Herstellerangaben weniger als 120 Gramm CO2 pro Kilometer verursachen. Damit hat sich der Anteil der spritsparenden Neuwagen seit dem Jahr 2010 fast verdoppelt. Der VCÖ weist darauf hin, dass fast alle Neuwagen unter 120 Gramm CO2 nach der NoVA Reform weniger oder gleich viel NoVA zahlen werden wie bisher.

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VCÖ (Wien, 10. Jänner 2014) – Der VCÖ begrüßt die Änderungen bei der NoVA und der motorbezogenen Versicherungssteuer als Schritt in die richtige Richtung. Die Berechnung der NoVA nach dem CO2-Ausstoß der Neuwagen ist aus Umwelt- und Energiesicht vernünftig. Aber es sind weitere Schritte zur Ökologisierung und zur Erhöhung der Gerechtigkeit bei den Verkehrssteuern nötig. Als ungerecht sieht der VCÖ, dass Firmenwagen weiterhin steuerlich begünstigt werden sowie so genannte Fiskal-Lkw auch in Zukunft von der NoVA befreit sind.

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VCÖ (Wien, 9. Jänner 2014) – Der milde Winter macht das Radfahren zum Ganzjahresvergnügen. Der VCÖ weist darauf hin, dass derzeit gute Bedingungen zum Radfahren im Alltag herrschen. Die VCÖ-Tipps zum sicheren Radfahren: Eine gute Beleuchtung, defensiver und besonders aufmerksam fahren. Der VCÖ fordert zudem eine Infrastrukturoffensive für den Radverkehr. Pro Million Euro schafft der Bau von Radfahrinfrastruktur um rund 55 Prozent mehr Arbeitsplätze als der Autobahnbau, macht der VCÖ aufmerksam.

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VCÖ (Wien, 8. Jänner 2014) – Der Trend zum Radfahren hielt auch im Jahr 2013 an. Dabei waren die Wetterbedingungen alles andere als ideal: Langer Winter, Hochwasser und Rekordhitze im Sommer. Der VCÖ weist darauf hin, dass in Wien und Graz im Vorjahr in einzelnen Monaten sogar neue Rekordwerte erreicht wurden. Der VCÖ fordert eine Infrastrukturoffensive für den Radverkehr.

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