VCÖ fordert Beibehaltung der VorteilsCard Zivildienst

VCÖ (Wien, 6. November 2014) – Der VCÖ spricht sich vehement gegen die geplante Abschaffung der VorteilsCard Zivildienst aus. Betroffen wären davon mehr als 14.000 Zivildiener. Zivildiener leisten einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit und die Gesellschaft. Gerade für junge Menschen ist leistbare und sichere Mobilität wichtig. Der VCÖ hat daher auf www.vcoe.at eine Online-Unterschriftenaktion gegen die Abschaffung der VorteilsCard Zivildienst gestartet.

Seit dem Jahr 2007 gibt es als Pendant zur VorteilsCard Präsenzdienst die VorteilsCard Zivildienst. Diese ermöglicht es den jungen Menschen, während der Ableistung ihres Zivildienstes kostenlos mit der Bahn zu fahren. „Zivildiener leisten neun Monate lang einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit und für die Gesellschaft. Gleichzeitig ist gerade für junge Menschen der Öffentliche Verkehr eine sehr wichtige leistbare Mobilitätsgarantie“, fordert VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer die Beibehaltung der VorteilsCard Zivildienst. Die Möglichkeit, kostenlos Bahn zu fahren ist auch ein wichtiger Beitrag zu einem nachhaltigen und verkehrssicheren Mobilitätsverhalten der jungen Männer.

Der VCÖ hat auf www.vcoe.at eine Online Unterschriftenaktion gegen die Abschaffung der VorteilsCard Zivildienst gestartet.  „Wir appellieren an Innenministerium und ÖBB die Verhandlungen fortzusetzen und eine Lösung im Interesse der mehr als 14.000 Zivildiener zu finden“, ruft VCÖ-Experte Gansterer zur Unterzeichnung der Online-Unterschriftenliste auf.

Link zur Unterschriftenliste

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