Presseaussendung Archiv

Foto: Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH

VCÖ (Wien, 24. Oktober 2021) – Die Österreicherinnen und Österreicher wollen mehr Schiene, wie eine aktuelle repräsentative Umfrage von MARKET im Auftrag des VCÖ zeigt. 57 Prozent wollen, dass das Schienennetz für den Nah- und Regionalverkehr sehr stark ausgebaut wird, weitere 32 Prozent ziemlich stark. Mit dem Angebot an regionalen Bahnverbindungen sind 41 Prozent unzufrieden, 39 Prozent möchten eine bessere Abstimmung der Busse und Züge. 87 Prozent von Österreichs Bevölkerung möchten, dass in den Regionen alle Orte gut mit dem Öffentlichen Verkehr erreichbar sind. Der VCÖ fordert mehr Bahn und Bus für Österreichs Regionen.

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Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

VCÖ (Wien, 22. Oktober 2021) – Viele fahren in den Herbstferien ins benachbarte Ausland auf Urlaub. Wer meint in Österreich wären die Spritpreise hoch, wird in beliebten Urlaubsländern eines Besseren belehrt, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. So kosten 50 Liter Eurosuper in Italien um rund 20 Euro mehr als in Österreich, in Deutschland um rund 16 Euro und auch in Kroatien, Slowakei und Tschechien kostet Benzin mehr. Bei Diesel ist die Rechnung für 50 Liter in Italien im Schnitt um fast elf Euro höher als in Österreich und in Deutschland um neun Euro, auch in den Nachbarländern Kroatien, Slowenien und Ungarn ist Diesel teurer als in Österreich. Der VCÖ betont, dass durch ein spritsparendes Verhalten der Verbrauch und damit die Kosten deutlich gesenkt werden können.

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Foto: Reinhard Öhner

VCÖ (Wien, 21. Oktober 2021) – Bei der Nutzung des Öffentlichen Verkehrs gibt es in Österreich große Unterschiede zwischen den Bundesländern, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Spitzenreiter sind die Wienerinnen und Wiener. Außerhalb Wiens ist der Anteil der Öffi-Fahrer in Vorarlberg am höchsten. Der VCÖ fordert einen verstärkten Ausbau der Bahn- und Busverbindungen in Ballungsräumen und in den Regionen.

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Fotocredit: Volker_Möhrke_CORBIS, Norbert_Novak

VCÖ (Wien, 20. Oktober 2021) – Beim jährlichen Spritverbrauch gibt es zwischen den Bundesländern erhebliche Unterschiede, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Am wenigsten Sprit benötigen Vorarlbergs Autofahrende mit zuletzt im Schnitt 702 Liter Diesel pro Jahr beziehungsweise 586 Liter Benzin. Der VCÖ betont, dass mit einem spritsparendem Mobilitätsverhalten einiges an Geld gespart werden kann.

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Foto: Andreas Morlok/pixelio.de

VCÖ (Wien, 4. Oktober 2021) – Auch nach der CO2-Bepreisung, die erst mit 1. Juli 2022 eingeführt wird, werden die Spritpreise in Österreich deutlich niedriger als in vielen anderen EU-Staaten sein, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. 30 Euro pro Tonne bedeuten sieben Cent pro Liter Benzin und acht Cent pro Liter Diesel. Eurosuper kostet derzeit in 15 EU-Staaten um über zehn Cent pro Liter mehr als in Österreich, in 12 EU-Staaten kostet Diesel um über zehn Cent mehr. Aufgrund des niedrigen CO2-Preises sind nun zusätzliche Maßnahmen nötig, um die Klimaziele erreichen zu können, betont der VCÖ.

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Foto: Stefan Redel Adobe Stock 2464628

VCÖ (Wien, 3. Oktober 2021) - „Ein Schritt in die richtige Richtung, der aber aufgrund der sich dramatisch verschärfenden Klimakrise viel zu klein ist“, reagiert der VCÖ auf die heute präsentierte Steuerreform. Der von der Regierung für das Jahr 2022 angekündigte CO2-Preis ist viel zu niedrig. Die Klimaschäden durch 1000 kg CO2 betragen laut Umweltbundesamt 201 Euro, erinnert der VCÖ.

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Foto: Büro Markus Zahradnik

(Wien/OTS, 2. Oktober) - GLOBAL 2000, VCÖ und WWF präsentieren anlässlich der intensiven Verhandlungen über eine Ökologisierung des Steuersystems fünf Messlatten, die eine wirksame und sozial gut abgefederte Reform überspringen muss: "Die Ökologisierung des Steuersystems ist das Herzstück einer mutigen Klimaschutzpolitik. Ein wirksamer CO2-Preis ist unerlässlich, damit wir unsere Klimaziele erreichen können. Ein dadurch finanzierter Öko-Bonus für alle Haushalte hat das Ziel, soziale Ausgewogenheit zu garantieren", so die Vertreter der drei Organisationen unisono. „Wir erwarten uns einen großen Wurf, der Österreich klimafit macht, wertvolle Energie spart und unsere Natur besser schützt.“

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Fotocredit: Volker_Möhrke_CORBIS, Norbert_Novak

VCÖ (Wien, 1. Oktober 2021) – Im EU-Vergleich zählt Österreich zu jenen Staaten, wo Benzin und Diesel deutlich günstiger als im EU-Schnitt ist. Eine 50 Liter Tankfüllung Eurosuper kostet im EU-Schnitt um fast zwölf Euro mehr als in Österreich, in den Niederlanden sogar um 26 Euro mehr. Der VCÖ weist darauf hin, dass Eurosuper in 19 der 27 Mitgliedsstaaten mehr kostet als in Österreich, Diesel in 17 Staaten. Günstiger als in Österreich ist Tanken beispielsweise in Bulgarien, Rumänien und Polen, wo die Kaufkraft deutlich niedriger als in Österreich ist.

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Foto: Eisenberger

VCÖ (Wien, 30. September 2021) – Der VCÖ begrüßt die Einigung beim Klimaticket. Das Klimaticket ist ein wichtiger Anreiz, um vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Für viele Pendlerinnen und Pendler wird das Bahn- und Busfahren deutlich günstiger, da die österreichweit gültige Jahreskarte günstiger ist als zahlreiche Pendlerjahreskarten, die zudem nur auf einer Strecke gelten. Der VCÖ betont, dass als nächster Schritt dort, wo es Mängel gibt das regionale Bahn- und Busangebot auszuweiten ist. Mittelfristig sollte das Klimaticket um Carsharing- und Bikesharing-Angebote zu einer Mobilitätskarte erweitert werden.

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Fotocredit: Volker_Möhrke_CORBIS, Norbert_Novak

VCÖ (Wien, 29. September 2021) – Der reale Spritverbrauch der Diesel-Pkw von Österreichs Haushalten geht nur im Schneckentempo zurück, wie eine VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Im Jahr 2000 verbrauchten die heimischen Diesel-Pkw im Schnitt sieben Liter pro 100 Kilometer, 20 Jahre später ist der Verbrauch um lediglich einen halben Liter niedriger. Einsparungen durch technologische Fortschritte wurden durch die massive Gewichtszunahme der Autos und mehr PS größtenteils wieder zunichtegemacht. Würden die Diesel-Pkw nur 5 statt 6,5 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen, würde sich ein Diesel-Pkw Fahrer im Schnitt 225 Euro pro Jahr an Spritkosten sparen, macht der VCÖ aufmerksam.

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