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Warum Autofahrerinnen und Autofahrer den VCÖ unterstützen
„Ich unterstütze den VCÖ, weil er innovativ, zukunftsorientiert, umwelt- und menschenfreundlich ist.“ Egon Gartner
„Ich unterstütze den VCÖ, weil das Auto für mich weder Statussymbol noch Sportgerät sondern Transportmittel ist.“ Leo Graf
„Den VCÖ unterstütze ich, weil Mobilität meiner Meinung nach nicht automatisch „Auto“ bedeutet. Eine starke Vertretung für den öffentlichen Verkehr und die bewusste Nutzung des Verkehrsmittels Auto ist mir sehr wichtig. Es kann doch nicht sein, dass Gesundheit, Lebensqualität und auch Sicherheit auf der Strecke bleiben, weil alles andere dem Motiv „grenzenlose Freiheit für den Individualverkehr“ untergeordnet wird. Bewusste Nutzung und genügend echte Alternativen wären mein Ideal, und dafür steht für mich auch der VCÖ.“ Marion Polaschek
„Für manche Fahrten nutze ich das Auto, ohne dessen Schattenseiten aus dem Auge zu verlieren. Ich unterstütze den VCÖ, da ich mir eine Zukunft wünsche, in der sich der Schwerpunkt der Mobilität weg vom Auto hin zu Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln und Fußwegen verlagert – hin zu besserer Atemluft, mehr Lebensqualität und mehrUmweltschutz. Clemens Purtscher
"Ich unterstütze den VCÖ schon seit vielen Jahren, weil ich mein Auto nur für unausweichliche Fahrten benütze. Als Radfahrerin und Fußgängerin fühle ich mich beim VCÖ gut aufgehoben. Das Auto ist für mich nur eine zusätzliche Möglichkeit des Fortkommens." Edith Zehentmayer
„Weil Verkehr mehr ist als Autofahren, weil Auto fahren mit anderen Dingen verbunden wird, als von A nach B zu kommen, weil lebenswert nicht nur Auto fahren ist und weil der VCÖ alle Verkehrsteilnehmer vertritt, die Autofahrer haben ohnehin genug Lobbyisten, … bin froh, dass es den VCÖ gibt!!!“ Gerhard Prähofer
„Ich unterstütze den VCÖ auch deshalb, weil er für das Auto als Fortbewegungsmittel ein-, aber gegen das Auto als einen öffentlichen Raum dominierenden Fetisch auftritt.“ Stefan Michael Newerkla
„Ich benütze das Auto meines Lebensgefährten mit, weil der öffentliche Verkehr hier im Mühlviertel (OÖ) viel zu schwach ausgebaut ist. Aber ich unterstütze den VCÖ, weil ich auch als auf dem Land lebender Mensch den Luxus haben möchte, autofrei zu leben. Mit dankbaren Grüßen, weiter so!“ Mag.a Ingrid Schein
„Nicht nur in der Fläche, leider auch auf Relationen, wo ein adäquates Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln Sinn machen würde, ist man in zunehmendem Maße auf das Auto angewiesen. Der VCÖ setzt sich für eine Änderung der derzeitigen Verkehrspolitik und entsprechender Verhaltens- und Denkweisen ein.“ Christian Spranger
„Seit ich Unterstützer des VCÖ bin, hat mir die Einstellung des VCÖ immer wieder signalisiert, dass eine weitblickende Politik betrieben wird. Daher unterstütze ich auch die VCÖ-Forschung. Von mir aus könnte der VCÖ noch energischer gegen den Verkehrswahnsinn vorgehen.“ Hannes Wolfgang Weinmeister
"Meinen Arbeitsweg bewältige ich ganzjährig mit der Kombination Rad/Bahn, Dienstreisen mit der Bahn, Einkauf mehrheitlich mit dem Rad. Aber bei einer Familie mit drei Kindern ist es in einer Kleinstadt praktisch unmöglich, ohne Autofahrten auszukommen. Der Sommerurlaub findet traditionell auch mit Autobenutzung statt. Beim VCÖ gefällt mir, dass über alle Verkehrsträger berichtet wird und nicht nur aus der Windschutzscheibenperspektive.Ich bin froh, dass es mit dem VCÖ wenigstens ein kleines Gegenwicht zu den mächtigen Autofahrerklubs gibt, die ohnehin die öffentliche Meinung zu sehr prägen!“ Robert Kabelac
„Ich fahre Auto, da es in manchen Situationen einfach bequemer ist und Zeit spart. Ich unterstütze aber den VCÖ, weil alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sein sollen. Autofahrer sind großteils sehr rücksichtslos gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern. Ich muss mich sehr oft über Raser und Falschparker ärgern.“ Gerd Margreiter
„Ja, ich bin Autofahrerin, aber ich bin auch Bahn- und Radfahrerin und Fußgängerin und ich habe ein gewisses Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt. Für mich ist das Auto ein praktisches Fortbewegungsmittel, das ich versuche, gezielt einzusetzen. Mir ist es aber wichtig, dass das Auto nicht das wichtigste Verkehrsmittel wird und dass die anderen Fortbewegungsmittel gestärkt werden. Viel Erfolg weiterhin!“ Marianne Leeb
„Als ich vor weit länger als zehn Jahren zufällig ein VCÖ-Magazin in die Hände bekam trat ich als Autofahrer innerhalb von 2 Tagen dem VCÖ bei. Beim VCÖ hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass ohne Vorurteile Sachpolitik betrieben wird, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Wenn Sachinformationen des VCÖ nicht ganz mit meinem Lebenskonzept harmonieren, sehe ich das als Herausforderung, Denkanstoss und durchaus als Bewusstseinsbildung, die mir einen persönlichen Mehrwert bringt. Wolfgang Seiser
„Ich unterstütze den VCÖ, weil durch einen deutlich veränderten Modal Split mit mehr Umweltverbund die Staatsfinanzen entlastet werden und ich als Gelegenheitsautofahrer mich auf die vom Navi errechneten Autofahrzeiten verlassenen kann. Und es dann mehr freie Parkplätze gibt“. Uwe Schuchmann
„Ich genieße es, mobil zu sein: zu Fuß oder mit dem Rad in der Stadt, aber auch mit dem Auto. Ich bin froh um Gegenbewegungen und den VCÖ zähle ich auch zu einer gegenläufigen Bewegung wider der starken Autobranche. Ich brauche das Auto beruflich und möchte es auch sonst nicht missen, dennoch ist es mir ein Anliegen, dass auch andere Fortbewegungsmöglichkeiten gestützt und (ein)gefordert werden. Rosmarie Stark-Hechenberger
„Jeder Autofahrer dieser Welt, selbst wenn er zwanzig Autos besitzt, ist ganz nebenbei trotzdem ein Mensch mit allen dem Menschen eigenen Bedürfnissen. Dazu zählen auch das Recht auf saubere Luft, genießbares Trinkwasser und gesunde, ertragsfähige Böden. Mein Eintreten für die Forderungen des VCÖ sowie auch mein Dank an den VCÖ für die bereits geleistete Arbeit begründet sich durch die Einsicht, dass zukünftige Mobilität nur im Gesamtzusammenhang aller menschlichen Bedürfnisse gesehen, verstanden und gelebt werden kann. Deshalb muss die Mobilität von morgen nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden. Ernst Mülneritsch
„Ich bin seit Beginn von „VCÖ“ begeistert und immer wieder froh, dass es den VCÖ gibt. Wenn neue Studien heraus kommen, beeindrucken mich deren Professionalität und besonders die Diagramme, durch die ich mir das jeweils angesprochene Thema noch besser einprägen kann als mit dem „Nur- Text“. Ich wünschte mir sehr, dass immer mehr Menschen in Österreich VCÖ unterstützen, dass die VCÖ- Stimme in den Medien viel mehr zu hören ist!“ Irmgard Wartner
„Ich unterstütze den VCÖ, da ich überzeugt bin dass unsere Vorgangsweise der individuellen motorisierten Mobilität nicht nachhaltig ist. Es ist erschreckend zu sehen, wie viel Fläche versiegelt wird um mit mehr als einer Tonne eine Person zu bewegen. Wenn man bewusst durch Straßenzüge geht und sieht wie viel wertvolle Fläche verloren geht für die Stehplätze unserer PKWs, dann kann das doch nicht vernünftig sein. Ihre Aussage unterstütze ich "Der VCÖ setzt sich für eine klimafreundliche, multimodale Mobilität ein. Das Auto ist eines von vielen und nicht das einzige Verkehrsmittel. Und das soll sich auch in der Verkehrspolitik widerspiegeln, findet der VCÖ." Johann Wagner









