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Stadt Salzburg ist Gesamtsieger beim VCÖ-Mobilitätspreis 2011
Die Stadt Salzburg fördert seit 20
Jahren aktiv das Radfahren. Eine wichtige Maßnahme des Programms ist der neue
Salzachsteg im Süden der Stadt, der eine kurze Verbindung zwischen den Wohngebieten
in Aigen und dem Einkaufszentrum in der Alpenstraße ermöglicht. Mit der im Juli
2011 erfolgten Fertigstellung ist eine beträchtliche Verkehrsverlagerung zum
Radfahren zu erwarten.
Mit der Errichtung von Radboxen an S-Bahn-Haltestellen soll die multimodale Mobilität gefördert werden. Der flächendeckende Radverleih „Nextbike Salzburg“, die Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit, zum Sport, zum Einkauf“ und Veranstaltungen wie der jährliche „Salzburger Radfrühling“ runden das Radförderprogramm der Stadt Salzburg ab. VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak gratuliert dem Gesamtsieger des VCÖ-Mobilitätspreises 2011 und fügt hinzu: „Die Stadt Salzburg zeigt durch ihr konstantes und konsequentes Verbessern der Infrastruktur für Radfahrende, wie hohe Radfahranteile erreicht werden können.“
Kontakt:
Stadt Salzburg, MA 6/00
Radverkehrskoordination
Peter Weiß
Faberstraße 11
5020 Salzburg
peter.weiss@stadt-salzburg.at
Kategorie Infrastrukturen für Multimodale Mobilität
In dieser Kategorie gibt es zwei Sieger, nämlich die Nahverkehrsdrehscheibe Graz und die Zillertalbahn.
Holding Graz: Nahverkehrsdrehscheibe Graz
Die Holding
Graz wurde für die Nahverkehrsdrehscheibe Graz Hauptbahnhof ausgezeichnet. Pro
Werktag kommen 28.000 Fahrgäste am Grazer Hauptbahnhof an. Durch die
Inbetriebnahme des S-Bahn-Vollbetriebes ab dem Jahr 2015 soll der Anteil des
Öffentlichen Verkehrs mittelfristig auf 15 Prozent beziehungsweise langfristig
auf 20 Prozent angehoben werden. Um den Kreuzungsbereich vor dem Bahnhof zu
entlasten und die notwendige Verdichtung des Straßenbahnnetzes zu
verwirklichen, wird eine neue Doppelhaltestelle für die Straßenbahnlinien 1, 3,
6 und 7 in der Tiefebene des Grazer Hauptbahnhofes errichtet. Die gesamte Trasse
wird zweigleisig ausgeführt und von allen vier Straßenbahnlinien befahren. Eine
Verbesserung der Fußwegverbindungen und eine gute Radwegerschließung mit
zahlreichen Abstellplätzen für Fahrräder ist Teil des Konzeptes. Das Ziel ist,
den Öffentlichen Verkehr an der Nahverkehrsdrehscheibe mit einer guten
Verknüpfung zwischen sämtlichen Straßenbahnlinien, dem Bus- und Zugverkehr und
der neuen S-Bahn im Großraum Graz zu fördern und zu steigern.
„Die Nahverkehrsdrehscheibe Graz führt vor, wie Infrastrukturen als multimodale Knotenpunkte aussehen können. Wichtig hierbei ist, dass ein Gesamtkonzept verfolgt wird und nicht nur an einzelnen Einheiten gebaut wird“, so VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak.
Partnerinnen und Partner:
Stadt
Graz – Stadtbaudirektion, Land Steiermark,
ÖBB-Infrastruktur
AG
Kontakt:
Holding
Graz Kommunale Dienstleistungen GmbH
Ing.
Sabine Kreuter
Steyrergasse
114–116
8010
Graz
sabine.kreuter@holding-graz.at
+43-(0)316-887-0
Zillertaler Verkehrsbetriebe: Zweigleisiger Ausbau der Zillertalbahn
Die Zillertalbahn gewann für deren zweigleisigen Ausbau die
Kategorie „Infrastrukturen für multimodale Mobilität“ beim VCÖ-Mobilitätspreis
Österreich. Um einen 30-Minuten Takt auf der Zillertalbahn zu ermöglichen, war
die Errichtung von zwei zweigleisigen Streckenabschnitten nötig. Im Zuge des
Ausbaus wurde auch der bahnbegleitende Radweg erneuert und verbreitert. Nach
dem Ausbau konnte eine Fahrgaststeigerung von beeindruckenden 15 Prozent
erreicht werden. „In Zukunft werden die Erdölpreise deutlich steigen.
Regionalbahnen gewinnen deshalb als Mobilitätssicherung für die Bevölkerung in
den Regionen stark an Bedeutung“, gratuliert VCÖ-Geschäftsführer Nowak.
Kontakt:
Zillertaler
Verkehrsbetriebe AG
DI
MBA Georg Tollinger
Austraße
1
6200
Jenbach
+43-(0)5244-606-34
georg.tollinger@zillertalbahn.at
Kategorie Kommunikation und Bewusstseinsbildung
Sieger: Stadt Graz „Die Stadt liegt dir zu Füßen“
Die
Bewusstseinskampagne „Die Stadt liegt dir zu Füßen!“ rückt spielerisch das
Gehen in Szene. Ausgangspunkt für verschiedene Aktionen, Spiele und
Diskussionen (zum Beispiel Wissensvermittlung über das Shared Space-Konzept,
Frühstück für Fußgängerinnen und Fußgänger, besondere Spaziergänge und
Stadtführungen durch Graz, Aktionen für Kinder und Schulklassen) ist das „Haus
des Gehens“, das von Mai bis September 2011 von rund 4.000 Menschen besucht
wurde. Es gibt ein mobiles Kommunikationsbüro und eine Social-Media-Plattformen
im Internet. Besonders Autofahrerinnen und Autofahrer sollen zum Umsteigen auf
das Gehen motiviert werden, denn jede zehnte Autofahrt ist kürzer als ein
Kilometer.
„Gehen ist die natürlichste und grundlegendste Form der Fortbewegung. Dass gute Infrastruktur für Gehende in Gemeinden und Städten wieder zur Selbstverständlichkeit wird, ist eine elementare Bedingung für eine nachhaltige Zukunft“, so VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak.
Kontakt:
Stadt Graz, Abteilung für Verkehrsplanung
Dr.in Daniela Hörzer
Europaplatz 20
8011 Graz
daniela.hoerzer@stadt.graz.at
+43-(0)316-872-2885
Kategorie Infrastrukturen für das Radfahren
Die Kategorie „Infrastrukturen für das Radfahren“
beim VCÖ-Mobilitätspreis hat das Wiener Unternehmen „Raddepot GmbH“ für die
innovative Radabstellanlage „RadAR“ gewonnen.
RadAr ist eine Fahrradabstellanlage, die sich durch Diebstahlsicherheit, Vandalismusschutz sowie Witterungsschutz, aber auch durch die übersichtliche, platzsparende und ordnende Abstellmöglichkeit mit leichter Zugänglichkeit, Zielnähe und qualitativ hochwertigem Design auszeichnet. Beim Öffnen der Klapptüre wird eine Mechanik in Gang gesetzt, die ein leichtes Entnehmen ohne Kraftaufwand erlaubt.
„Es ist höchst an der Zeit, dass moderne Fahrradabstellanlagen sich in das Stadtbild einfügen. Radfahren macht mit qualitativ hochwertigen Rädern am meisten Spaß. Diese werden im Alltag besonders dann Einsatz finden, wenn genügend sichere und komfortabel nutzbare Abstellgelegenheiten vorhanden sind“, erläutert VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak die Wichtigkeit des Projekts.
Kontakt:
Raddepot
GmbH
Wolfgang
Enzinger
Architektin
DIin Barbara Schimek
Rembrandstraße
3/4
1020
Wien
office@raddepot.at
+43-(0)699
19 672 438
Kategorie Technologische Infrastruktur
In dieser Kategorie gibt es zwei Sieger, nämlich die Wiener Linien und TrafficCheck.at
Wiener Linien: „Hochschallgedämmter
Oberbau“
Die
Wiener Linien wurden für das Projekt „Hochschallgedämmter Oberbau“
ausgezeichnet. Bei dem System handelt es sich um einen
erschütterungsminimierenden Straßenbahnoberbau, der bei der Überfahrt der
Straßenbahn die entstehenden Erschütterungen absorbiert. Durch das System wird
die Straßenbahn leiser. Anwendung findet der hochschallgedämmte Oberbau bereits
im Netz der Wiener Linien im Nahbereich sensibler Bauwerke, aber vor allem auch
in der Nähe von Einrichtungen wie Krankenhäusern. VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak ist erfreut über die erzielte
Lärmreduktion: „Straßenbahnen sind eine effiziente und umweltfreundliche
Alternative im Stadtverkehr. Mit der Reduktion der Lärmbelastung wird die
Lebensqualität der Anrainerinnen und Anrainer erhöht.“
Partnerinnen
und Partner:
FCP
Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH,
DI
Dr. Dieter Pichler
Kontakt:
Wiener
Linien GmbH & Co KG
Ing.
Christian Fidler
Erdbergstraße
202
1031
Wien
+43-(0)1-7909-63003
christian.fidler@wienerlinien.at
IKK Kaufmann-Kriebernegg ZT-GmbH: TrafficCheck.at
Im
Rahmen des Projekts TrafficCheck.at wird für Graz eine Plattform für Internet-
und Smartphone-Nutzende geschaffen, die eine subjektive Bewertung von
Verkehrssicherheit und Verkehrsqualität an ampelgeregelten Kreuzungen
ermöglicht. Der Fokus liegt auf Radfahren und Gehen, doch steht die Plattform
allen Verkehrsteilnehmenden offen. Hauptziel ist die Verbesserung und
Vereinfachung des Qualitätsmanagements für Ampeln. Das Projekt wird auf der ITS
World 2012 vorgestellt werden.
„Die Verkehrssituation von den Benutzerinnen und Benutzern beurteilen zu lassen ist ein Ansatz zur Verbesserung von Infrastrukturen. Hier werden moderne Informationstechnologien genutzt, um aus den Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger Verbesserungen für die Gemeinschaft zu entwickeln“, meint VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak.
Partnerinnen
und Partner:
Fluidtime
Data Service GmbH, FACTUM Chaloupka & Risser OHG, TU Wien – Fachbereich
Verkehrssystemplanung, Stadt Graz, Stadt Zürich
Kontakt:
IKK
Kaufmann-Kriebernegg ZT-GmbH
DI
Dr. Georg Kriebernegg
Mariatrosterstraße
158
8044
Graz
+43-(0)316-39
1110-0
g.kriebernegg@ikk.at
Kategorie Güterverkehr
Der Sieg in der Kategorie „Güterverkehr“ beim
VCÖ-Mobilitätspreis geht an das Kieswerk Starkenbach für die Bahnverladestelle,
wodurch allein im Jahr 2010 rund 3,2 Millionen Lkw-Kilometer vermieden wurden.
Mehr als 200.000 Tonnen Material wurden statt auf der Straße auf der Schiene
transportiert. Innerhalb von 100 Minuten können mit dieser umweltfreundlichen
Verladestelle 1.150 Tonnen Abbaumaterial beladen werden, was etwa 90
Lkw-Ladungen entspricht.
Damit die Bahnverladeanlage mit Ganzzugeinheiten und im Fahrplan mehrmals täglich angefahren werden kann, ist eine hohe Verladeleistung gefordert. Erreicht wird dies über ein Pufferlager direkt bei der Bahnverladung und eine kontinuierliche, automatische Beladung mit Hilfe eines ferngesteuerten Lok-Roboters.
VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak hebt die Vorbildwirkung des Projekts hervor: „Dieses Projekt zeigt, dass Gütertransporte mit der Bahn nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch ökonomisch effizient sind. Die stärkere Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene ist eine zentrale politische Aufgabe in der Zukunft.“
Partnerinnen und Partner:
Rail
Cargo Austria AG
Kontakt:
Kieswerk
Starkenbach GmbH
Ing.
Thomas Waltle
Graf
134
6500
Landeck
thomas.waltle@strengbau.at
+43-(0)5442-625
28
Kategorie Mobilität durch Infrastrukturänderungen
Die neue Radroute „Bregenz – Hard“ ist Sieger in dieser Kategorie.
Der knapp 1,5 Kilometer lange Radweg mit fünf Meter Breite und einer 192 Meter
langen Brücke über die Bregenzer Ache schafft optimale Bedingungen für das
Radfahren. Fast 4.000 Personen nutzen täglich diese Radroute, der
Radverkehrsanteil in dieser Region hat bereits „holländische“ 25 Prozent
erreicht. „Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der Zukunft. Es ist unabhängig
von Erdöl, kostengünstig,
klimafreundlich und Radfahren ist gesund und hält fit. Gute Radfahr-Infrastrukturen
ermöglichen mehr Menschen den Umstieg auf das Fahrrad“, gratuliert
VCÖ-Geschäftsführer Nowak.
Partnerinnen
und Partner:
Land
Vorarlberg, Österreichischer Klima- und Energiefonds, klima:aktiv mobil
Kontakt:
Regionales
Mobilitätsmanagement der plan-b
Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt
Mag.
Alois Mätzler
Kalchern
652
6866
Andelsbuch
+43-(0)5512-2398
office@mprove.at
Kategorie „Infrastrukturen für Elektro-Mobilität“
Der Sieg in der Kategorie „Elektro-Mobilität“ beim
VCÖ-Mobilitätspreis geht an „OJAD – Offene Jugendarbeit Dornbirn“ für das
Projekt „Let’s go solar Dornbirn“. Jugendliche können sich Elektro-Fahrräder
und Elektro-Scooter kostenlos ausborgen. Ein frühzeitiges Erfahren, wie viel
Spaß und Freude das Fahren mit Elektro-Fahrrädern oder Elektro-Scooter macht,
ist ein wesentlicher Grundstein für ein zukünftiges klimafreundliches
Mobilitätsverhalten, so der VCÖ.
Partnerinnen
und Partner:
ESF,
Land Vorarlberg, Stadt Dornbirn, bmwfg,
klima:aktiv mobil
Kontakt:
OJAD
– Offene Jugendarbeit Dornbirn
Mag.a
Claudia Mäser
Schlachthausstraße
11
6850
Dornbirn
claudia.maeser@ojad.at
+43-(0)5572-36
508
Kategorie Internationale Projekte
Die freie Hansestadt Bremen ist mit ihrem „Carsharing-Aktionsplan“
Gewinner der Kategorie „Internationales“ beim diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis.
Kernpunkt des kommunalen Carsharing-Aktionsplans sind neben Ausweitung des Stationsnetzes auch die Einbindung in Neubauvorhaben, in das Flottenmanagement von Betrieben und Verwaltungen sowie die Verknüpfung mit dem Öffentlichen Verkehr.
Allein im Jahr 2010 wurden sieben neue Stationen mit bis zu zwölf Carsharing-Fahrzeugen im öffentlichen Straßenraum angelegt. Mit Mai 2010 haben 6.600 Carsharing-Nutzerinnen und Nutzer bereits mehr als 1.500 Autos ersetzt. Das entspricht einer Parkraumentlastung von sieben Kilometern. Der gleiche Entlastungseffekt mit Quatiersgaragen würde Kosten in der Höhe von 20 bis 50 Millionen Euro verursachen. „Städte sollten Plätze der Begegnung sein. Doch Platz ist oft genug Mangelware und das liegt nicht zuletzt an den parkenden Autos. Die Maßnahmen, die die Stadt Bremen gesetzt hat, zeigen, wie Carsharing ein Erfolgsmodell wird“, so VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak.
Partnerinnen und Partner:
cambio
CarSharing, Brepark
Kerstin
Homrighausen
Kontakt:
Freie
Hansestadt Bremen
Der
Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Referent
Michael Glotz-Richter
Ansgaritorstraße
2, 28195 Bremen
+49
421 361 6703
momo@umwelt.bremen.de
Kategorie Privatpersonen
Die
Wienerin Monika Leutgeb ist Gewinnerin der Kategorie „Beste Idee von
Privatpersonen.“ „variogo“ ist ein Konzept für ein mobiles Webservice mit dem
vollautomatisiert Fahrgemeinschaften und Sammeltaxis organisiert werden.
„variogo“ bietet pro Route einen Vergleich der Kosten und CO2-Emissionen
verschiedener Mobilitätsvarianten. Das Projekt wirkt sich durch die
Organisation von Fahrgemeinschaften in Echtzeit positiv auf die Auslastung von
Fahrzeugen aus. CO2-Emissionen werden verringert und die privaten und öffentlichen
Kosten von Mobilität werden gesenkt. Zum Hintergrund der Idee stellt die beim
VCÖ-Mobilitätspreis ausgezeichnete Monika Leutgeb fest: "Der
durchschnittliche Besetzungsgrad im Berufspendlerverkehr beträgt nicht mal 1,1.
98 Prozent der Beifahrersitze sind ungenutzt. Gleichzeitig verursacht der
Verkehr viele Schadstoffe und klimaschädliches CO2. Mit Fahrgemeinschaften kann
die Zahl der Autos auf den Straßen deutlich verringert werden.“
VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak
gratuliert der Gewinnerin: „Mit Smartphones ist es möglich, das Angebot von
Fahrgemeinschaft rasch an Interessierte zu kommunizieren. Auch für
Großveranstaltungen wäre "variogo" eine große Unterstützung, um Staus
zu vermeiden oder zumindest zu verringern.“
Kontakt:
Monika
Leutgeb
Monika.leutgeb@chello.at
VCÖ-Mobilitätspreis 2011 „infrastrukturen mit zukunft“ – Alle Preisträger
Gesamtsieger: Stadt Salzburg „Radverkehrsförderprogramm der Stadt Salzburg“
Kategorie
Infrastrukturen für Multimodale Mobilität
Sieger: Holding
Graz „Nahverkehrsdrehscheibe Graz“
Sieger: Zillertaler
Verkehrsbetriebe „Zweigleisiger Streckenausbau“
Kategorie
Infrastrukturen für das Radfahren
Sieger: Raddepot
GmbH (Wien – RadAr Radabstellanlage für Fahrräder)
Kategorie:
Infrastrukturen für Güterverkehr
Sieger: Kieswerk
Starkenbach (Tirol) Bahnverladestelle
Kategorie:
Infrastrukturen für E-Mobilität
Sieger: Offene
Jugendarbeit Dornbirn „Let’s go Solar“
Kategorie
Technologische Infrastrukturen
Sieger: Wiener
Linien „Hochschallgedämmter Oberbau der Straßenbahn“
Sieger: IKK
Kaufmann-Kriebernegg: TrafficCheck.at
Kategorie
Infrastrukturänderungen
Sieger: plan
b-Gemeinden (Vorarlberg) Radroute Bregenz – Hard
Kategorie
Kommunikation und Bewusstseinsbildung
Sieger: Stadt
Graz „Die Stadt liegt dir zu Füßen“
Kategorie
Privatpersonen
Sieger: Monika
Leutgeb (Wien) „variogo – Plattform für nachhaltige Mobilität“
Kategorie
Internationales
Sieger: Freie
Hansestadt Bremen – Carsharing-Aktionsplan
Partner des VCÖ-Mobilitätspreis 2011
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