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Mobilitätspreis 2012
VCÖ-Mobilitätspreis „Nutzen nachhaltiger Mobilität“ gestartet!
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VCÖ-Mobilitätspreis Tirol
VCÖ-Mobilitätspreisfolder Tirol
VCÖ-Mobilitätspreis sucht vorbildhafte Mobilitätsprojekte aus Tirol
Unter dem Motto „Nutzen nachhaltiger Mobilität“ werden beim VCÖ-Mobilitätspreis 2012 innovative und vorbildhafte Mobilitätsprojekte gesucht, die den Energieverbrauch und die Umweltverschmutzung durch den Verkehr verringern. "Ich rufe alle unsere Partner und Interessierte dazu auf, beim heurigen VCÖ-Mobilitätspreis spannende Projekte einzureichen, die dem Gedanken der Nachhaltigkeit gerecht werden", ruft Landeshauptmann-Stv. Anton Steixner zur Teilnahme am VCÖ-Mobilitätspreis Tirol auf.
„Wir stehen im Verkehrsbereich vor großen Herausforderungen: Die steigenden Erdölpreise, die Klimaschutzziele, die knappen öffentlichen Kassen, die Feinstaubbelastung. Um diese Probleme erfolgreich bewältigen zu können, braucht es innovative Ideen“, unterstreicht VCÖ-Expertin DI Bettina Urbanek die Wichtigkeit der Teilnahme am VCÖ-Mobilitätspreis Tirol.

Im Vorjahr gewann die Gemeinde Schwaz den VCÖ-Mobilitätspreis Tirol. Wer wird heuer von LH-Stv. Anton Steixner, VCÖ und ÖBB-Postbus ausgezeichnet?
Beim VCÖ-Mobilitätspreis Tirol können Betriebe und Unternehmen, Gemeinden und Städte, Fachhochschulen, Universitäten, Schulen, Organisationen und Vereine teilnehmen. Privatpersonen, können auch mit Projektideen mitmachen.
"Der VCÖ hat einmal mehr das richtige Thema für den heurigen Mobilitätspreis aufgegriffen und wir unterstützen dabei sehr gerne", hofft Wolfram Gehri, der Regionalleiter des ÖBB-Postbus in Tirol auf viele Projekteinreichungen.
Pendlerinnen und Pendler, die mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren können, ersparen sich viel Geld, wie der VCÖ aufzeigt. Für die Strecke Telfs – Innsbruck kostet die Jahreskarte (inklusive Innsbrucker Stadtverkehr) 1.072 Euro. Die Fahrt mit einem Kleinwagen kostet rund 3.170 Euro, mit einem größeren Kombi rund 5.190,- Euro. Neben den Spritkosten sind bei den Autokosten unter anderem auch Abnützung und Reparaturen berücksichtigt. Die Ersparnis durch den Umstieg beträgt auf dieser Strecke 2.100 bis rund 4.100 Euro, so die VCÖ-Untersuchung.
„Wir haben in den letzten Jahren den Öffentlichen Verkehr in Tirol massiv ausgebaut und investieren aktuell über 82 Millionen Euro pro Jahr in Bus und Bahn. Immer mehr TirolerInnen lassen sich von den Vorzügen des öffentlichen Verkehrs überzeugen. Heute fahren um 40 Prozent mehr Fahrgäste mit unseren Öffis als etwa noch vor fünf Jahren“, zieht Tirols Mobilitätslandesrat Landeshauptmann-Stv. Anton Steixner zufrieden Bilanz.
"Egal ob sie mit der S-Bahn oder den modernen ÖBB-Postbussen unterwegs sind, jeder Kunde der statt mit dem Pkw auf die Öffis setzt spart bares Geld. Zudem leistet jeder einzelne Fahrgast einen wichtigen Beitrag, um die CO2-Belastungen für die Umwelt zu verringern", ergänzt ÖBB-Postbus Regionalmanager Gehri.
Der VCÖ-Mobilitätspreis Tirol wird in Kooperation mit dem Land Tirol und dem ÖBB-Postbus durchgeführt und auch vom Verkehrsverbund Tirol und der TIWAG unterstützt. Einreichunterlagen zum VCÖ-Mobilitätspreis Tirol sind beim VCÖ unter (01) 8932697 oder hier erhältlich. Einreichschluss ist der 30. Juni 2012
Der VCÖ-Mobilitätspreis Tirol wird unterstützt von:
VCÖ-Mobilitätspreisfolder 2012 zum Download
Partnerinnen und Partner des VCÖ-Mobilitätspreis 2012
Der VCÖ-Mobilitätspreis 2012 kann dank der Unterstützung folgender
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