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Mobilitätspreis 2012
VCÖ-Mobilitätspreis „Nutzen nachhaltiger Mobilität“ gestartet!
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VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich
VCÖ-Mobilitätspreisfolder Oberösterreich
VCÖ-Mobilitätspreis sucht vorbildhafte Mobilitätsprojekte aus Oberösterreich
Der achte VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich steht heuer unter dem Motto „Nutzen nachhaltiger Mobilität“. „Wir brauchen in Zukunft mehr klimafreundliche und energiesparende Mobilität. Um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können, braucht es viel Innovationsgeist, den es in Oberösterreich gibt“, ruft VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak zur Teilnahme am VCÖ-Mobilitätspreis auf. Am VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich können Betriebe und Unternehmen, Gemeinden und Städte, Fachhochschulen, Universitäten, Schulen, Organisationen und Vereine mit umgesetzten Projekten teilnehmen. Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Privatpersonen können auch Projektideen einreichen.

ÖBB-Postbus Regionalmanager Schmolmüller, Landesrat Anschober und VCÖ-Geschäftsführer Nowak rufen zur Teilnahme am VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich auf.
„Von meiner Arbeit als Landesrat weiß ich, dass es in Oberösterreich viele vorbildhafte Infrastrukturprojekte für eine nachhaltige Mobilität gibt. Ich rufe Oberösterreichs Gemeinden, Betriebe, Schulen und Vereine auf, am VCÖ-Mobilitätspreis teilzunehmen“, erhofft sich Umweltlandesrat Rudi Anschober viele innovative Projekte aus Oberösterreich.
Auch für den ÖBB-Postbus ist das diesjährige Motto des
VCÖ-Mobilitätspreises „Nutzen nachhaltiger Mobilität“ wichtig. „Der
Öffentliche Verkehr stiftet nachhaltig Nutzen. Individuell durch
Schonung von Geldbörse und Nerven. Volkswirtschaftlich durch Reduktion
von Verkehrsflächen, Staukosten und Straßenbaubudgets. Global durch die
Schonung begrenzter Ressourcen mit entsprechend positiven Effekten auf
das Klima“, erklärt Mag. Peter Schmolmüller Regionalmanager
Oberösterreich des ÖBB-Postbus.
Energiesparende Mobilität ist vor allem für Pendlerinnen und Pendler
wichtig. Rund 540.000 Oberösterreicher arbeiten in einem anderen, Ort
als sie wohnen. Jeder zweite davon hat dennoch einen Arbeitsweg von
weniger als fünfzehn Minuten. Pendlerinnen und Pendler, die mit
Öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, ersparen sich viel Geld.
Wer beispielsweise von Wels nach Linz mit der Bahn pendelt, zahlt für
die Jahreskarte 959,- Euro, inklusive Stadtverkehr Linz. Wer die gleiche
Strecke mit dem Auto fährt, zahlt je nach Größe des Fahrzeugs zwischen
3.600 und 5.730 Euro pro Jahr. In den Autokosten sind neben Sprit auch
die Abnützung und Reparaturen mitgerechnet. „Wer hier vom Auto auf die
Bahn umsteigt erspart sich mit einem Schlag 2.640 bis 4.770 Euro pro
Jahr. Das ist ein schöner Familienurlaub“, verdeutlicht
VCÖ-Geschäftsführer Nowak. Pendlerinnen und Pendlern ist am meisten
geholfen, wenn ihnen für den Arbeitsweg ein gutes Öffentliches
Verkehrsangebot mit häufigen Verbindungen zur Verfügung steht, betont
der VCÖ.
Der VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich wird in Kooperation mit dem Land
Oberösterreich und dem ÖBB-Postbus durchgeführt und auch von der Energie
AG OÖ und vom Oberösterreichischen Verkehrsverbund unterstützt. Wer
beim VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich ein Projekt einreicht, hat die
Chance auf zwei Auszeichnungen: Als bestes Projekt Oberösterreichs und
dann als bestes Projekt Österreichs. Einreichunterlagen zum
VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich sind beim VCÖ erhältlich: (01) 893 26
97, www.vcoe.at. Einreichschluss ist der 30. Juni 2012.
Der VCÖ-Mobilitätspreis Oberösterreich wird unterstützt von:

VCÖ-Mobilitätspreisfolder 2012 zum Download
Partnerinnen und Partner des VCÖ-Mobilitätspreis 2012
Der VCÖ-Mobilitätspreis 2012 kann dank der Unterstützung folgender
Unternehmen und Organisationen durchgeführt werden. Erfolgreiche
Projekte brauchen starke Partnerinnen und Partner!
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Beispiele für Projekte, die eingereicht werden können
Alle eingereichten Projekte seit 2006 finden Sie in der Projektdatenbank.













